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ICD-10 · G20.21

Primäres Parkinson-Syndrom mit schwerster Beeinträchtigung: Mit Wirkungsfluktuation

599 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 425 deutschen Städten – 2.459 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
599
Städte
425
Bundesländer
16
Fälle / Jahr
2.459

Über diese Diagnose

Primäres Parkinson-Syndrom mit schwerster Beeinträchtigung: Mit Wirkungsfluktuation wird in Deutschland von 599 Fachabteilungen in 425 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 2.459 Fälle dem ICD-10-Code G20.21 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Primäres Parkinson-Syndrom mit schwerster Beeinträchtigung: Mit Wirkungsfluktuation – behandelnde Städte

  • Kassel208
  • Beelitz-Heilstätten134
  • München111
  • Berlin109
  • Leun-Biskirchen104
  • Potsdam95
  • Isselburg-Anholt71
  • Hamburg50
  • Tübingen47
  • Wolfach45
  • von-Broichhausen-Allee41
  • Würzburg40

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Erste 50 von 599 Fachabteilungen angezeigt.

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Primäres Parkinson-Syndrom mit schwerster Beeinträchtigung: Mit Wirkungsfluktuation fragen.

Neurologie (Paracelsus-Elena-Klinik Kassel) in Kassel dokumentiert mit 208 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Primäres Parkinson-Syndrom mit schwerster Beeinträchtigung: Mit Wirkungsfluktuation.

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