Alle Diagnosen
ICD-10 · G20.11

Primäres Parkinson-Syndrom mit mäßiger bis schwerer Beeinträchtigung: Mit Wirkungsfluktuation

1.000 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 638 deutschen Städten – 16.928 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
1.000
Städte
638
Bundesländer
16
Fälle / Jahr
16.928

Über diese Diagnose

Primäres Parkinson-Syndrom mit mäßiger bis schwerer Beeinträchtigung: Mit Wirkungsfluktuation wird in Deutschland von 1.000 Fachabteilungen in 638 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 16.928 Fälle dem ICD-10-Code G20.11 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Primäres Parkinson-Syndrom mit mäßiger bis schwerer Beeinträchtigung: Mit Wirkungsfluktuation – behandelnde Städte

  • Kassel954
  • Leun-Biskirchen924
  • Beelitz-Heilstätten856
  • Wolfach802
  • München673
  • Isselburg-Anholt590
  • Berlin564
  • Hamburg534
  • Klosterkamp295
  • Bad Segeberg292
  • Ichenhausen285
  • Jena266

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Erste 50 von 1.000 Fachabteilungen angezeigt.

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Primäres Parkinson-Syndrom mit mäßiger bis schwerer Beeinträchtigung: Mit Wirkungsfluktuation fragen.

Neurologie (Paracelsus-Elena-Klinik Kassel) in Kassel dokumentiert mit 954 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Primäres Parkinson-Syndrom mit mäßiger bis schwerer Beeinträchtigung: Mit Wirkungsfluktuation.

Klinisch verwandt

Diagnosen, die in denselben Fachabteilungen mitbehandelt werden.