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ICD-10 · G20.01

Primäres Parkinson-Syndrom mit fehlender oder geringer Beeinträchtigung: Mit Wirkungsfluktuation

350 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 271 deutschen Städten – 1.912 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
350
Städte
271
Bundesländer
16
Fälle / Jahr
1.912

Über diese Diagnose

Primäres Parkinson-Syndrom mit fehlender oder geringer Beeinträchtigung: Mit Wirkungsfluktuation wird in Deutschland von 350 Fachabteilungen in 271 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 1.912 Fälle dem ICD-10-Code G20.01 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Primäres Parkinson-Syndrom mit fehlender oder geringer Beeinträchtigung: Mit Wirkungsfluktuation – behandelnde Städte

  • Hamburg359
  • Lipper Weg161
  • Düsseldorf100
  • Köln62
  • Leun-Biskirchen59
  • Deggendorf49
  • Heidelberg47
  • Wolfach45
  • Bad Segeberg40
  • Würzburg40
  • Recklinghausen35
  • Schwarzenbruck32

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Erste 50 von 350 Fachabteilungen angezeigt.

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Primäres Parkinson-Syndrom mit fehlender oder geringer Beeinträchtigung: Mit Wirkungsfluktuation fragen.

Klinik und Poliklinik für Neurologie (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) in Hamburg dokumentiert mit 321 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Primäres Parkinson-Syndrom mit fehlender oder geringer Beeinträchtigung: Mit Wirkungsfluktuation.

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