„Ich kann nur sagen ein ganz tolles Klinikum 👍🏼 Ich habe drei Wochen Reha da verbracht und war rundum sehr gut betreut von einem immer freundlichen Personal 👍🏼 die Behandlungen haben mir sehr geholfen und ich bin sehr zufrieden Auch der Speiseraum top und am Essen gab es auch nichts auszusetzen 👍🏼 ebenso die ganz tolle sehr gepflegte Außenanlage tragen zu einer guten Genesung bei.👍🏼 nur ein Geldautomat könnte irgendwo einen Platz bekommen 😉 Nochmal danke danke für die gute Betreuung und weiter so 👍🏼“
Moritz Klinik Bad Klosterlausnitz
Hermann-Sachse-Straße 46, 07639 Bad Klosterlausnitz
464 Patientenfälle pro Jahr
laut Qualitätsbericht 2023- 464mit Übernachtung(vollstationär)· 100 %

Was Patient:innen sagen
„Ich war im Sommer rund vier Wochen in der Moritz Klinik in Bad Klosterlausnitz. Oft war es wie ein kleiner Urlaub. Das Klinikpersonal war bis auf wenige kleine Ausnahmen hilfsbereit, zuvorkommend und freundlich. Ich fühlte mich gut aufgehoben. Therapeuten und Therapieangebot waren sehr gut; Anpassungen auf Wunsch waren möglich. Der wunderschöne Kurpark liegt direkt vor der Haustür. Drei Veranstaltungen im Kurpark boten während meines Aufenthalts mit Musik und Rahmenprogramm schöne Abwechslung. Ein Kneippbecken gibt es ebenfalls. Zwischen den Therapien kann man im Haus oder im Innenhof mit Teich, Schildkröten und Sonnenschirmen verweilen. Ein Leseraum ist vorhanden. Billard, Tischtennis und ein (Schwimmbad mit festen Öffnungszeiten) sind vorhanden und haben mir sehr sehr gut gefallen. Nach Anmeldung kann man meines Wissens auch das Fitnessstudio privat nutzen. Ich hatte mein Fahrrad dabei. Wer fit genug ist, kann in der hügeligen Umgebung schön Rad fahren. Der schöne Ort bietet Gastronomie, Eisdiele nebenan, Kino, Post und Kristalltherme. Ein Supermarkt ist in 10–15 Minuten zu Fuß erreichbar. Weitere Einkaufsmöglichkeiten gibt es in Hermsdorf, etwa fünf Autominuten entfernt. Die Zimmer sind etwas älter, gefielen mir aber und wurden regelmäßig gereinigt. Meines Wissens haben alle einen Balkon. Das Essen war sehr lecker; Auswahl und Essenszeiten passten. Mehr Abwechslung beim Frühstück, Abendessen und den Salaten wäre schön gewesen. Abends waren oft schon 45 Minuten vor Ende der Essenszeit nur noch ein oder zwei Salate vorhanden, und es wurde nicht nachgefüllt. Eine Kaffee- oder Teestation für den Nachmittag hätte ich mir gewünscht. Die Matratze war mir zu hart. Wegen des unbequemen Kissens kaufte ich vor Ort ein eigenes; ich empfehle, eines mitzubringen. Das kostenlose WLAN hatte begrenztes Datenvolumen – für 2026 nicht zeitgemäß. Verwirrend war: Der Chefarzt empfahl eine LTA und riet vom Hamburger Modell ab. Eine Woche später empfahl der Oberarzt das Hamburger Modell. Ich reiste mit meinem Auto an. Der große Klinikparkplatz wird von PRM bewirtschaftet. Morgens und abends fand ich leicht Platz, tagsüber und bei vielen Besuchern, etwa sonntags, war die Suche schwieriger. Am Automaten kaufte ich ein 6-Wochenticket für etwa 40 Euro und bezahlte elektronisch. Wochen später erhielt ich dennoch drei PRM-Forderungen über insgesamt 214 Euro für Parkzeiten, die laut Beleg vom Ticket abgedeckt waren. Ich widersprach und reichte Beleg und Zahlungsnachweis ein. Nach rund drei Wochen kam trotzdem eine Erinnerung. Nach fast vier Wochen bestätigte PRM die Stornierung aller Forderungen und die Einstellung des Verfahrens. Parkbelege deshalb mehrere Wochen aufbewahren, auch bei Kartenzahlung. Enttäuschend war der Umgang mit meiner Patientenakte. Ich beantragte die vollständige elektronische Kopie mit Klinikformular und eigenem Schreiben. Daneben wollte ich die Kosten klären: Laut Formular sollte die Akte erst nach Zahlung bereitgestellt werden. Ich wies auf die kostenlose Erstkopie hin. Im Sekretariat wurde diskutiert, warum ich die Akte wolle und ob der Arztbrief nicht reiche. Mit dem neuen IT-System konnte niemand erklären, wie ich die Akte elektronisch erhalte. Erst wurde zugesagt, den endgültigen Entlassungsbrief samt sozialmedizinischer Beurteilung abzuwarten. Später sagte die Sekretärin, mit dem neuen System könne er nicht aufgenommen werden. Sekretariat und Verwaltung fragten, warum ich keine Papierform möchte. Die Verwaltung lachte über meine Gründe: weniger Zettelwirtschaft und Nachhaltigkeit. Das fand ich respektlos. Ob Missverständnisse vorlagen, weiß ich nicht. Auch nach der Abreise rief mich der Chefarzt zu Hause an. Die Diskussionen belasteten die letzten Aufenthaltstage und die Zeit danach. Den Zahlungshinweis finde ich irreführend: Wer sein Recht auf eine kostenlose Erstkopie nicht kennt, könnte glauben, zahlen zu müssen. Schließlich erhielt ich die Akte nach den Diskussionen problemlos elektronisch und kostenlos als Erstkopie.“
Über die Einrichtung
Fachabteilungen
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Anreise & Umgebung
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Luftlinie, Gehzeit geschätzt. Bewertungen: Google.