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ICD-10 · I63.1

Hirninfarkt durch Embolie präzerebraler Arterien

947 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 536 deutschen Städten – 6.606 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
947
Städte
536
Bundesländer
16
Fälle / Jahr
6.606

Über diese Diagnose

Hirninfarkt durch Embolie präzerebraler Arterien wird in Deutschland von 947 Fachabteilungen in 536 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 6.606 Fälle dem ICD-10-Code I63.1 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Hirninfarkt durch Embolie präzerebraler Arterien – behandelnde Städte

  • Berlin278
  • Hannover270
  • Stenglinstr.220
  • Pforzheim185
  • Fürth181
  • Karlsruhe171
  • Hamburg159
  • Trier128
  • Cottbus124
  • Itzehoe94
  • Münster94
  • Fulda87

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Erste 50 von 947 Fachabteilungen angezeigt.

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Hirninfarkt durch Embolie präzerebraler Arterien fragen.

Klinik für Neurologie und klinische Neurophysiologie (Universitätsklinikum Augsburg, Standort: Stenglinstraße in Kriegshaber) in Stenglinstr. dokumentiert mit 220 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Hirninfarkt durch Embolie präzerebraler Arterien.

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