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ICD-10 · G82.53

Tetraparese und Tetraplegie, nicht näher bezeichnet: Chronische inkomplette Querschnittlähmung

52 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 48 deutschen Städten – 35 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
52
Städte
48
Bundesländer
14
Fälle / Jahr
35

Über diese Diagnose

Tetraparese und Tetraplegie, nicht näher bezeichnet: Chronische inkomplette Querschnittlähmung wird in Deutschland von 52 Fachabteilungen in 48 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 35 Fälle dem ICD-10-Code G82.53 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Tetraparese und Tetraplegie, nicht näher bezeichnet: Chronische inkomplette Querschnittlähmung – behandelnde Städte

  • Halle (Saale)23
  • Pulsnitz7
  • Gailingen5
  • Osnabrück0
  • Sande0
  • Viersen-Süchteln0
  • Bonn0
  • Köln0
  • Isselburg-Anholt0
  • Menden0
  • Limburg0
  • Meisenheim0

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Erste 50 von 52 Fachabteilungen angezeigt.

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Tetraparese und Tetraplegie, nicht näher bezeichnet: Chronische inkomplette Querschnittlähmung fragen.

Zentrum für Rückenmarkverletzte und Klinik für Orthopädie (BG Klinikum Bergmannstrost Halle) in Halle (Saale) dokumentiert mit 23 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Tetraparese und Tetraplegie, nicht näher bezeichnet: Chronische inkomplette Querschnittlähmung.

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