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ICD-10 · E87.1

Hypoosmolalität und Hyponatriämie

1.000 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 1.128 deutschen Städten – 27.029 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
1.000
Städte
1.128
Bundesländer
16
Fälle / Jahr
27.029

Über diese Diagnose

Hypoosmolalität und Hyponatriämie wird in Deutschland von 1.000 Fachabteilungen in 1.128 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 27.029 Fälle dem ICD-10-Code E87.1 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Hypoosmolalität und Hyponatriämie – behandelnde Städte

  • Berlin1.050
  • Hamburg330
  • München311
  • Bremen274
  • Köln232
  • Dresden162
  • Düsseldorf161
  • Dortmund154
  • Nürnberg151
  • Leverkusen144
  • Bochum142
  • Hannover135

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Erste 50 von 1.000 Fachabteilungen angezeigt.

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Hypoosmolalität und Hyponatriämie fragen.

Klinik für Innere Medizin 4, Schwerpunkt Nephrologie / Hypertensiologie (Klinikum Nürnberg Süd) in Nürnberg dokumentiert mit 103 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Hypoosmolalität und Hyponatriämie.

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