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ICD-10 · K40.90

Hernia inguinalis, einseitig oder ohne Seitenangabe, ohne Einklemmung und ohne Gangrän: Nicht als Rezidivhernie bezeichnet

1.000 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 867 deutschen Städten – 77.758 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
1.000
Städte
867
Bundesländer
16
Fälle / Jahr
77.758

Über diese Diagnose

Hernia inguinalis, einseitig oder ohne Seitenangabe, ohne Einklemmung und ohne Gangrän: Nicht als Rezidivhernie bezeichnet wird in Deutschland von 1.000 Fachabteilungen in 867 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 77.758 Fälle dem ICD-10-Code K40.90 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Lokale Versorgung

Hernia inguinalis, einseitig oder ohne Seitenangabe, ohne Einklemmung und ohne Gangrän: Nicht als Rezidivhernie bezeichnet – behandelnde Städte

  • Berlin3.682
  • Hamburg1.624
  • München1.551
  • Stuttgart873
  • Hannover817
  • Köln791
  • Düsseldorf757
  • Freiburg640
  • Kassel638
  • Dortmund596
  • Südring530
  • Leipzig512

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Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Hernia inguinalis, einseitig oder ohne Seitenangabe, ohne Einklemmung und ohne Gangrän: Nicht als Rezidivhernie bezeichnet fragen.

Allgemeine Chirurgie (MIC Klinik - Klinik für Minimal Invasive Chirurgie) in Berlin dokumentiert mit 1.154 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Hernia inguinalis, einseitig oder ohne Seitenangabe, ohne Einklemmung und ohne Gangrän: Nicht als Rezidivhernie bezeichnet.

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