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ICD-10 · T81.5

Fremdkörper, der versehentlich nach einem Eingriff in einer Körperhöhle oder Operationswunde zurückgeblieben ist

118 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 96 deutschen Städten – 0 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
118
Städte
96
Bundesländer
15
Fälle / Jahr
0

Über diese Diagnose

Fremdkörper, der versehentlich nach einem Eingriff in einer Körperhöhle oder Operationswunde zurückgeblieben ist wird in Deutschland von 118 Fachabteilungen in 96 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 0 Fälle dem ICD-10-Code T81.5 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Fremdkörper, der versehentlich nach einem Eingriff in einer Körperhöhle oder Operationswunde zurückgeblieben ist – behandelnde Städte

  • Husum0
  • Kiel0
  • Hamburg0
  • Göttingen0
  • Hannover0
  • Oldenburg0
  • Düsseldorf0
  • Essen0
  • Mülheim an der Ruhr0
  • Solingen0
  • Wuppertal0
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Behandelnde Fachabteilungen

Erste 50 von 118 Fachabteilungen angezeigt.

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Fremdkörper, der versehentlich nach einem Eingriff in einer Körperhöhle oder Operationswunde zurückgeblieben ist fragen.

Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie (Klinik Husum, Klinikum Nordfriesland) in Husum dokumentiert mit 0 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Fremdkörper, der versehentlich nach einem Eingriff in einer Körperhöhle oder Operationswunde zurückgeblieben ist.

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