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ICD-10 · K07.2

Anomalien des Zahnbogenverhältnisses

125 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 104 deutschen Städten – 2.420 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
125
Städte
104
Bundesländer
15
Fälle / Jahr
2.420

Über diese Diagnose

Anomalien des Zahnbogenverhältnisses wird in Deutschland von 125 Fachabteilungen in 104 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 2.420 Fälle dem ICD-10-Code K07.2 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Anomalien des Zahnbogenverhältnisses – behandelnde Städte

  • Heidelberg270
  • Arabellastraße203
  • Berlin186
  • Freiburg167
  • Regensburg108
  • Aachen102
  • Hannover90
  • Mainz81
  • Würzburg75
  • Lesserstraße68
  • Hamburg67
  • Düsseldorf63

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Erste 50 von 125 Fachabteilungen angezeigt.

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Anomalien des Zahnbogenverhältnisses fragen.

Kopfklinik (Zentrum): Mund-, Zahn- und Kieferklinik: Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (Universitätsklinikum Heidelberg) in Heidelberg dokumentiert mit 270 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Anomalien des Zahnbogenverhältnisses.

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