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ICD-10 · K40.30

Hernia inguinalis, einseitig oder ohne Seitenangabe, mit Einklemmung, ohne Gangrän: Nicht als Rezidivhernie bezeichnet

1.000 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 795 deutschen Städten – 11.677 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
1.000
Städte
795
Bundesländer
16
Fälle / Jahr
11.677

Über diese Diagnose

Hernia inguinalis, einseitig oder ohne Seitenangabe, mit Einklemmung, ohne Gangrän: Nicht als Rezidivhernie bezeichnet wird in Deutschland von 1.000 Fachabteilungen in 795 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 11.677 Fälle dem ICD-10-Code K40.30 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Hernia inguinalis, einseitig oder ohne Seitenangabe, mit Einklemmung, ohne Gangrän: Nicht als Rezidivhernie bezeichnet – behandelnde Städte

  • Berlin355
  • Hamburg293
  • München173
  • Nürtingen157
  • Ahaus142
  • Dessau-Roßlau122
  • Blaubeuren96
  • Münster95
  • Ostfildern91
  • St.-Johannis-Mühlgasse88
  • Öhringen84
  • Fulda79

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Behandelnde Fachabteilungen

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Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Hernia inguinalis, einseitig oder ohne Seitenangabe, mit Einklemmung, ohne Gangrän: Nicht als Rezidivhernie bezeichnet fragen.

Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie (medius Klinik Nürtingen) in Nürtingen dokumentiert mit 157 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Hernia inguinalis, einseitig oder ohne Seitenangabe, mit Einklemmung, ohne Gangrän: Nicht als Rezidivhernie bezeichnet.

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