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ICD-10 · K40.20

Doppelseitige Hernia inguinalis, ohne Einklemmung und ohne Gangrän: Nicht als Rezidivhernie bezeichnet

1.000 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 737 deutschen Städten – 23.122 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
1.000
Städte
737
Bundesländer
16
Fälle / Jahr
23.122

Über diese Diagnose

Doppelseitige Hernia inguinalis, ohne Einklemmung und ohne Gangrän: Nicht als Rezidivhernie bezeichnet wird in Deutschland von 1.000 Fachabteilungen in 737 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 23.122 Fälle dem ICD-10-Code K40.20 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Lokale Versorgung

Doppelseitige Hernia inguinalis, ohne Einklemmung und ohne Gangrän: Nicht als Rezidivhernie bezeichnet – behandelnde Städte

  • Berlin761
  • Hamburg503
  • München502
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  • Waldstraße311
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  • Düsseldorf286
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  • Heilbronn202
  • Köln185
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Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Doppelseitige Hernia inguinalis, ohne Einklemmung und ohne Gangrän: Nicht als Rezidivhernie bezeichnet fragen.

Fachabteilung Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie, Adipositaschirurgie, Plastische Chirurgie, Orthopädie und Sportmedizin (WolfartKlinik München) in Waldstraße dokumentiert mit 311 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Doppelseitige Hernia inguinalis, ohne Einklemmung und ohne Gangrän: Nicht als Rezidivhernie bezeichnet.

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