Alle Diagnosen
ICD-10 · G72.0

Arzneimittelinduzierte Myopathie

129 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 104 deutschen Städten – 26 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
129
Städte
104
Bundesländer
15
Fälle / Jahr
26

Über diese Diagnose

Arzneimittelinduzierte Myopathie wird in Deutschland von 129 Fachabteilungen in 104 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 26 Fälle dem ICD-10-Code G72.0 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Arzneimittelinduzierte Myopathie – behandelnde Städte

  • Treuenbrietzen17
  • Würzburg5
  • Chemntiz4
  • Lübeck0
  • Hamburg0
  • Celle0
  • Düsseldorf0
  • Wuppertal0
  • Emmerich0
  • Düren0
  • Brühl0
  • Gummersbach0

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Erste 50 von 129 Fachabteilungen angezeigt.

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Arzneimittelinduzierte Myopathie fragen.

Rheumatologie (Johanniter-Krankenhaus Treuenbrietzen) in Treuenbrietzen dokumentiert mit 17 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Arzneimittelinduzierte Myopathie.

Klinisch verwandt

Diagnosen, die in denselben Fachabteilungen mitbehandelt werden.