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ICD-10 · G40.09

Lokalisationsbezogene (fokale) (partielle) idiopathische Epilepsie und epileptische Syndrome mit fokal beginnenden Anfällen, nicht näher bezeichnet

286 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 235 deutschen Städten – 265 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
286
Städte
235
Bundesländer
15
Fälle / Jahr
265

Über diese Diagnose

Lokalisationsbezogene (fokale) (partielle) idiopathische Epilepsie und epileptische Syndrome mit fokal beginnenden Anfällen, nicht näher bezeichnet wird in Deutschland von 286 Fachabteilungen in 235 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 265 Fälle dem ICD-10-Code G40.09 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Lokalisationsbezogene (fokale) (partielle) idiopathische Epilepsie und epileptische Syndrome mit fokal beginnenden Anfällen, nicht näher bezeichnet – behandelnde Städte

  • Hamburg63
  • Vogtareuth28
  • Düsseldorf15
  • Rosenheim14
  • München10
  • Aachen8
  • Mechernich8
  • Berlin8
  • Karolina-Burger-Straße7
  • Siegen7
  • Bernau7
  • Arnold-Heller-Straße7

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Erste 50 von 286 Fachabteilungen angezeigt.

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Lokalisationsbezogene (fokale) (partielle) idiopathische Epilepsie und epileptische Syndrome mit fokal beginnenden Anfällen, nicht näher bezeichnet fragen.

Neurologie (Asklepios Klinik Barmbek) in Hamburg dokumentiert mit 56 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Lokalisationsbezogene (fokale) (partielle) idiopathische Epilepsie und epileptische Syndrome mit fokal beginnenden Anfällen, nicht näher bezeichnet.

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