„Würde wieder hin gehen. Alles gut“
Alle Krankenhäuser
Krankenhaus
St.-Katharinen-Hospitals Frechen
Kapellenstraße 1-5, 50226 Frechen
431
Betten
10
Fachabteilungen
40.926
Fälle / Jahr
2023
Qualitätsbericht
40.926 Patientenfälle pro Jahr
laut Qualitätsbericht 2023- 16.569mit Übernachtung(vollstationär)· 40 %
- 24.357ambulant, ohne Aufnahme(ambulant)· 60 %

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Was Patient:innen sagen
4,6
453 Bewertungen auf Google
Mmmm · vor einer Woche
„Erhöhe auf 6 Sterne, gestern Notfallmäßig zwei Stends bekommen. Das Team um Dr Seybold-Eting hat eine unbeschreiblich professionelle Arbeit geleistet, höher kann man die Latte nicht legen, ich weiß nicht wie oft ich noch danke sagen kann In diesem Zuge auch danke danke an das team der Notfallaufnahme, ihr habt den Grundstein gelegt“
Armin · vor einer Woche
„Einziges Problem sind die Fahrstuhl.“
Michael · vor 2 Wochen
Über die Einrichtung
Das St. Katharinen-Hospital ist ein Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung mit 431 Betten und Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität zu Köln. Es verfügt über die Fachabteilungen
Am 4. Dezember 1862 gründeten Bürger der Gemeinde Frechen, die damals 5000 Einwohner hatte, einen Hospital-Verein. Der Verein hatte die Aufgabe zur Gründung und Erhaltung eines Hospitals.
Als die Witwe des Gutsbesitzers Theodor Schmitz, Frau Katharina Schmitz geb. Pingen ihr Haus in Frechen, Klarengasse 171 und 15.000 Mark zum Zwecke der Errichtung und Unterhaltung eines Spitals der kath. Pfarrkirche zu Frechen testamentarisch übereignet hatte, konnte das große Werk in Angriff genommen werden. Das genannte Haus konnte nun als Hospital ausgewiesen werden.
Die Schwestern von der Regel des heiligen Augustinus übernahmen die Krankenpflege. Das Krankenhaus erhielt den Namen „St. Katharinen-Hospital“.
Mit der Aufwärtsentwicklung der Gemeinde Frechen musste auch das Krankenaus Schritt halten. So kam es an der damaligen Klarengasse und heutigen Klosterstraße immer wieder zu Um-, Neu- und Erweiterungsbauten. In insgesamt 12 größeren Bauphasen wurde das St. Katharinen-Hospital an der Klosterstraße in den Zustand versetzt, in dem es bis zum Jahre 1974 die Versorgung der Frechener Bevölkerung und der Bevölkerung des Umlandes sicherstellte.
Steigende Patientenzahlen sowie die begrenzte Möglichkeiten einer Erweiterung des alten Krankenhauses an der Klosterstraße führten zu der Überlegung ein neues Krankenhauses mit mehr als 400 Betten zu errichten.
Am 8. August 1967 wurde der Beschluss gefasst, einen Neubau des St. Katharinen-Hospitals mit 455 Betten zu errichten. Der erste Spatenstich erfolgte am 7. Januar 1970, am 8. Oktober 1971 war Richtfest.
Am 30. April 1974 schlossen sich die Tore des „Klosters“, welches einmal aus einem Bürgerhaus gewachsen war, und die Patienten und Mitarbeiter zogen in das neue Gebäude an der Kapellenstraße um.
Heute verfügt das St. Katharinen-Hospital über 442 Betten, davon 16 Intensivbetten.
Seit 2009 ist das St. Hubertus-Stift Portalklinik des St. Katharinen-Hospitals. Hierdurch können für die Bewohner von Bedburg und Umgebung vor einer möglichen Verlegung in das St. Katharinen-Hospital bereits viele vorbereitende Untersuchungen wohnortnah durchgeführt werden.
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