„Hallo mein Name ist karl-heinz Schaffeld ich war sogar 2 mal in Spielwiege 1994 6 Monate und 2004 4 Monate und ich kann sagen das mir das Haus das Leben gerettet hat . Heute bin ich schon über 20 Jahre trocken .Also was besseres als haus spielwigge gibt es nicht .Danke“
Reha Fachklinik Spielwigge
Spielwigge 65, 58515 Lüdenscheid

Was Patient:innen sagen
„Hallihallo ich bin 2021 nach Spielwigge gekommen voller Wut auf Mich, aber die Gegend, die Betreuung haben mir geholfen wieder zu mir zu finden! Frau Wollny ist eine richtig kompetente und perfekt professionelle Therapeutin, Ihr habe ich viel zu verdanken! Dankeschön! Aber auch die anderen im Team haben alles gegeben, daß man wieder an sich glaubt. Da ich immer aussprechen was ich denke, kennen sie ja von Mir! Seit 3 Jahren immer noch trocken . Ich habe hier viel über mich gelernt und sage Dankeschön an Ihnen,besonders an Frau Wollny alle dort sind Klasse!! DA MUSS ICH DOCH GLATT NOCH WAS ZUFÜGEN, KLAR IST DAS EIN ALTES KLOSTER, ABER DAS IST MIT DER LANDSCHAFT GENAU RICHTIG, MAN SOLL DOCH ZU RUHE KOMMEN ODER SEHE ICH DAS FALSCH!? MAN IST DOCH NICHT IM SANATORIUM!!! DAS ES DEN GARTEN GIBT, DAS ES ERGO GIBT, UND ANDERE ARBEITEN SOLLEN DOCH DAZU DIENEN WIEDER ZU SICH ZU FINDEN!!! WO IST UMGRABEN EIN PROBLEM, BESSER ALS DEN GANZEN TAG AUFEM HINTERN ZU SITZEN UND ZU QUALMEN!! ZUM ESSEN, WENN ICH KOCH WÄRE WÜRDE ICH EINIGE DIE MECKERN DEN LÖFFEL AUF DIE BIRNE HAUEN! WER MECKERT HAT NOCH NIE RICHTIG HUNGER GESCHOBEN, DAVON MAL AB WIEVIEL WEGGESCHMISSEN WURDE IST DAS LETZTE UND ZUHAUSE HABEN SE DEN KITT AUS DEN FENSTERN GEFRESSEN!! WIE GESAGT EINE MEGA KLINIK MIT KOMPETENTEN PERSONAL UND SCHÖNER LANDSCHAFT BESSER GEHT NICHT.....! Diese Bilder liegen im Jahr 2025 genau 4 Jahre zurück und ich danke diesen Team für die Hilfe. Arbeit hat Mir noch nie was ausgemacht, im Gegenteil es macht Stolz was erreicht zu haben! Ich muss weder malen, arbeiten noch sonst was, man wird nicht gezwungen. Mit 79 kg rein, mit 90 kg raus sehr zufrieden, mit neuen Mut und meine Power wahr wieder da! An alle Nörgeler, für die Sucht seit ihr selbst verantwortlich das Team will nur helfen man muss sich nur öffnen und mithelfen das man gesund wird.... Beste was passieren konnte, danke an Spielwigge!!! Nur Kochschinken könnte mehr sein 😅🤪“
„Vor einem Jahr habe ich viereinhalb Monate den Aufenthalt in dieser Einrichtung genossen. Jetzt wird es langsam Zeit, meine Bewertung abzugeben. Lage: Wunderbar abgelegen, viel Natur. Das kam mir sehr entgegen, da ich selbst aus dem "outback" komme. Haus: Charme einer Jugendherberge in den 1990er Jahren. Angenehme Atmosphäre, angemessen eingerichtet, sauber. Ich hatte ein Einzelzimmer im Bungalow und muss sagen, dass ich mich in den vergleichsweise wenigen Quadratmetern sehr wohl gefühlt habe. Verpflegung: Frühstück und Abendessen waren reichhaltig und gut. Es gab immer Rohkost und Obst als Ergänzung. Die warmen Mahlzeiten allerdings waren sch....lecht. Fettig, kohlehydrat- und schweinefleischlastig und nicht sehr schmackhaft (und ich bin keine anspruchsvolle Esserin). Das geht auch preiswert besser. Da war das Salatbuffet immer hilfreich ... und der Grund, warum ich in der Zeit nicht zugenommen habe. Und es gibt noch die Cafeteria, die zu bestimmten Zeiten GUTEN Kaffee, Süßes und Salziges sowie Limonaden und Saft zum Erwerb anbietet. Personal: Immer freundlich und hilfsbereit. Medizinische Betreuung: Gut. Notwendige Arztbesuche wurden von der Einrichtung organisiert inkl. Shuttle Service. Die Therapeut*innen und die Therapie: Menschlich sehr zugewandt und fachlich gut. Egal ob Einzelgespräch oder Therapie in der Bezugs-/Großgruppe: Ich habe viel gelernt über mich, meine/unsere Erkrankung und das nötige Handwerkszeug für die Gestaltung meines nüchternen Lebens erhalten. In der Arbeitstherapie (bei mir war es die Cafeteria) habe ich mich supergut gefühlt - und ich vermisse die Tätigkeit sogar ein wenig. Die Ergotherapie bot allerdings für mich wenig Anreize, da ich mir nicht gern die Hände schmutzig mache (Speckstein, Ton, Korbflechten - Traumata aus der Schulzeit). Ich habe mich daher für das Zeichnen entschieden und sehr viel Befriedigung aus dieser Beschäftigung gezogen. GANZ WICHTIG: Mitpatient*innen - 70 % der Therapie besteht, nach meiner Erfahrung, aus den Gesprächen im Hof und bei den Mahlzeiten. Der Austausch unter Mitbetroffenen kann enorm weiterhelfen. Selbsthilfegruppen: Nutzt das Angebot. Ihr könnt in aller Ruhe testen, welche Gruppe für euch passt. Der Besuch einer SHG nach der "Auswilderung" kann Leben retten. Fazit: NIEMAND KOMMT GEHEILT AUS DER THERAPIE! Die Erkrankung im Griff zu haben, bedeutet tägliche Arbeit und Selbstreflexion. Ich weiß wovon ich rede, da ich nach zwanzigjähriger Abstinenz rückfällig geworden bin - und zwar gründlich (10 Jahre + gesoffen). Mir hilft vor allem die ambulante Nachsorge und der regelmäßige Besuch meiner SHG. Weiterhin gehe ich offen mit meiner Alkoholsucht um, denn das hilft m. E. gegen die Stigmatisierung und schärft das Bewusstsein bei Nichtbetroffenen für die Erkrankung (niemand diskrimiert Diabetiker, an Krebs erkrankte ...). Und: Keiner muss sich für eine Erkrankung schämen. Mein Tipp: Redet, sucht Hilfe, seid laut! Niemand muss da allein durch! Ich habe es geschafft, bis jetzt anderthalb Jahre trocken zu bleiben. Ich wünsche allen, die den Weg der Nüchternheit gehen wollen, viel Kraft, Erfolg und ein erfülltes Leben!“
Über die Einrichtung
Anreise & Umgebung
- Nächste Haltestelle
- 9 Min zu Fuß
- Nächster Parkplatz
- 2 Min zu Fuß
- Nächstes Hotel
- 15 Min zu Fuß
Luftlinie, Gehzeit geschätzt. Bewertungen: Google.