„Die Therapeuten und deren Behandlungen sind hervorragend und vor allem Ziel führend. Wirklich top!!! Dafür ist das Essen Qualitativ unterirdisch. Jeder Imbiss hat ein schnackhaftetes Angebot, deshalb auch nur 4 Sterne. Einzelzimmer (auch wenn etwas Krankenhaus mäßig) gehören zum Standart und das ist heute in manch anderer Reha leider nicht normal. Hier schon! Insgesamt bekommt man hier eine super Behandlung, wenn man seine Schwachstellen schildert. Das ist ebenfalls super. Nur die Software, die zur Erstellung der Therapieplanung dient, (Nexus KIS) ist unzuverlässig und die Median App ist in Bezug auf den Therapieplan unbrauchbar, da hier anscheinend die Schnittstelle nicht sauber bzw. gar nicht funktioniert. Fazit: Am falschem Ende gespart. Die teilweise Untersetzung ist auch Sparpolitik von Median. Das Personal versucht dieses mit allen Mitteln zu kompensieren. Hut ab vor soviel Engagement!! Insgesamt gute 4 Sterne, es wären mit einer schnackhafteren Küche und modernen Zimmer 5 Sterne!“
MEDIAN Klinik Bad Tennstedt
Badeweg 2, 99955 Bad Tennstedt
566 Patientenfälle pro Jahr
laut Qualitätsbericht 2023- 566mit Übernachtung(vollstationär)· 100 %

Was Patient:innen sagen
„18.12.25-26.3.26 Neurologische Frührehabilitation Phase B Station 6 Nach einer Falxmeningeom OP ( Hirntumor) Lähmung linkes Bein sowie Lähmung Schluckmuskel. Direktverlegung vom Klinikum nach Bad Tennstedt Da lag ich nun im Einzelzimmer ans Bett gefesselt ( Blasenkatheter, Windel, das ganze Programm). Alle Therapien und Mahlzeiten fanden dort statt. Während ich mein Bett nicht verlassen konnte kam die Welt durch die Tür zu mir. Viele der PflegerInnen und TherapeutInnen kommen aus fernen Ländern, meistens, um hier ihr Anerkennungsjahr zu machen. Ich reise durch ihre Geschichten in deren Länder, Meist lustig, aber auch manchmal bewegend oder traurig. Sie alle leisten hier großartiges, sind voller Wärme und Empathie, Ab und zu wurde ich spontan von Therapeuten im Rollstuhl durch den Kurpark geschoben. Eine willkommene Abwechslung. Das Essen wurde püriert. Das gemörserte Tabletten nicht wirklich schmecken, muss ich hier nicht groß erwähnen. Da hilft auch keine Götterspeise. Ist zum Glück Vergangenheit. Als dann nach 2 Monaten der Begriff "Pflegeheim" über mich schwebte, war das die Initialzündung für die Physios und Ergos, ein paar Extraschichten einzulegen, bis ich mich im Stehgehwagen über den Stationsflur, begleitet von 2 Therapeuten. bewegt habe. Da war er endlich. Der langersehnte Fortschritt. Das wurde gefeiert wie die deutsche Meisterschaft von Borussia Dortmund. Glückstränen floßen. Von da an ging es stetig bergauf Ich habe mich zu jeder Zeit auf Station 6 gut aufgehoben gefühlt. Ein großes Dankeschön an das gesamte Pflegeteam, Therapeutenteam Ärztinnen und Ärzte, Reinigungsteam, Neuropsychologen. Erwähnen möchte ich an dieser Stelle die Frau mit der Gitarre. Sie kam meist unerwartet und spielte 3 bis 4 Lieder. Zwischen den Liedern haben wir uns über das Lied unterhalten. Das waren immer sehr anregende Gespräche. Bei dem ein oder anderen Lied floß auch so manche Träne. Es war sehr befreiend. Sie ist Heilpädagogin. Lieben Dank dafür. Danke auch an Ihre Kollegin, an deren Gesprächsrunden ich manchmal teilnahm. Ab 26.3 Phase C Verlegung nach Station 2 in großer Dankbarkeit Jörg Fohrmann Station 2 26.3.26 - 29.7.26 Phase C weiterführende Rehabilitation Neurologie In 3 Tagen werde ich entlassen. Dann war ich insgesamt 7 Monate und 11 Tage hier ( vorher Station 6) Station 2 bedeutet zu den einzelnen Therapien mit dem Rollstuhl hinzufahren, Essen im Speisesaal, zwischen den Therapien sich mit dem Rollstuhl draußen frei bewegen. Ich habe während meiner Zeit auf Station 2 stetig Fortschritte gemacht, so dass ich mich inzwischen komplett selbstständig abends bettfertig und morgens waschen und anziehen kann inklusive Transfer Rollstuhl - Bett. Anfangs hatte ich noch Blasenkatheter und Windel und benötigte Hilfe beim waschen und anziehen. Zum Glück ist das Vergangenheit. Jede einzelne Therapie ergibt Sinn, so dass am Ende ein Gesamtbild entsteht, welches mehr als zufriedenstellend ist. Das Essen ist abwechslungsreich und immer frisch. Auf meine Laktoseintoleranz wird Rücksicht genommen und ist kein Problem für die Küche. Eine Ernährungsberaterin ist immer während der Mahlzeiten im Speisesaal. Die Ergotherapie immer einzeln und auf die persönlichen Bedürfnisse ideal zugeschnitten. Die Physiotherapie nimmt den größten Teil ein. Einzel, Gruppe,Gruppe Gleichgewichtstraining, Beintrainer, oder Geräte. Logopädie. Ich konnte während meines Aufenthaltes hier einen sehr guten Eindruck bekommen, was hier tagtäglich geleistet wird. Riesengroße Lob und ein liebes Dankeschön an das gesamte Pflegeteam. Lieben Dank auch an das Therapeutenteam, Ärztinnen und Ärzte, Reinigungsteam,Speisesaalteam und Küche Vielen Dank für alles Bis später Jörg Fohrmann“
„Keine schöne Einfahrt,wenig parl plätze für taxi“
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