„Hier fühlt man sich gut aufgehoben und der Großteil des Personals arbeitet engagiert und ist freundlich! Bei einzelnen Therapeuten dauert die Behandlung auch mal nur 15min, obwohl ja 30min veranschlagt sind (mit Doku, aber dann sollten eigentlich 20-25min drin sein)! Die Behandlung selbst ist meiner Meinung nach aber sehr gut und bringt einen weiter! Es gibt auch ein breitgefächertes Therapieangebot! Schwach ist tatsächlich, dass ca jeden 2. Samstag die Trainingsräume schon um 10.00 zugesperrt werden, obwohl genügend Trainingswillige vorhanden sind (Sonntags sowieso (verständlich) zu)! Das Essen ist natürlich Kantinenessen mit ungesunden Geschmacksverstärkern! Mit dem Salatbuffet kann man aber etwas ausgleichen! Der Wunsch nach gesunder Verköstigung in einem Rehaklinikum ist absolut berechtigt, aber in unserer gewinngeprägten Gesellschaft unrealistisch! Die Bedienungen dort sind aber sehr hilfsbereit!“
m&i-Fachklinik Herzogenaurach
In der Reuth 1, 91074 Herzogenaurach
1.031 Patientenfälle pro Jahr
laut Qualitätsbericht 2023- 1.031mit Übernachtung(vollstationär)· 100 %

Was Patient:innen sagen
„Ich kann der Fachklinik Herzogenaurach aus voller Überzeugung eine 10/10 geben. Anfang April bin ich nach einem schweren Verkehrsunfall liegend angekommen – und Anfang Juli, nach drei Monaten Reha, auf Krücken wieder nach Hause gegangen. Die volle Punktzahl verdient für mich allen voran jede einzelne Pflegekraft meiner Station 13 (Haus 1, 3. Stock). Ich habe mich zu jeder Zeit professionell, aufmerksam und liebevoll umsorgt gefühlt. Von Anfang an war für mich deutlich zu sehen, wie viel auf der Station zu tun war. Trotzdem hatte ich nie das Gefühl, dass dies auf Kosten der Patienten oder der Fürsorge ging. Ein Pflegeberuf bringt sicherlich auch stressige und überfordernde Momente mit sich – mich hat man davon jedoch nie etwas spüren lassen. Dafür habe ich großen Respekt und bin sehr dankbar. Über meine Station und deren Fürsorge hinaus möchte ich auch die weiteren Bereiche hervorheben, die zu meiner Genesung beigetragen haben. Einen ganz besonders großen Anteil an meiner Rehabilitation hatte dabei die Physiotherapie. Ich hatte das große Glück, hauptsächlich von einer Physiotherapeutin betreut zu werden, die mich über diese Zeit hinweg begleitet hat und die ich wirklich nur als großartig bezeichnen kann. Mit ihrer einfühlsamen, verständnisvollen und gleichzeitig motivierenden Art hat sie wesentlich dazu beigetragen, dass ich Schritt für Schritt wieder auf die Beine gekommen bin. Dafür bin ich ihr sehr dankbar. Auch die anderen Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten, die ich während meiner Zeit kennenlernen durfte, möchte ich an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen. Ich habe auch hier durchweg freundliche, engagierte und kompetente Menschen erlebt und mich jederzeit gut aufgehoben gefühlt. Für meinen persönlichen Fortschritt waren außerdem die Möglichkeiten außerhalb der direkten Behandlungen sehr wertvoll. Dass ich im Kraftraum selbstständig an meiner Kraft und Beweglichkeit arbeiten und zusätzlich das freie Üben in der Schwimmhalle nutzen konnte, hat mir sehr geholfen. Gerade diese Kombination aus individueller physiotherapeutischer Betreuung und den Möglichkeiten, auch eigenständig an meiner Rehabilitation zu arbeiten, war für mich ein wichtiger Bestandteil auf dem Weg zurück in die Selbstständigkeit. Dankbar bin ich außerdem für die gute Küche und das gesamte Küchenteam, das sich immer wieder aufs Neue um abwechslungsreiche Menüs bemüht. Täglich stehen verschiedene Gerichte zur Auswahl, und besonders gefreut habe ich mich über das frische Buffet am Abend, an dem ich mir meine Salate ganz nach meinem Geschmack zusammenstellen konnte. Zu guter Letzt möchte ich meine drei behandelnden Ärzte hervorheben und mich auch bei ihnen herzlich bedanken. Sie haben mir stets das Gefühl gegeben, dass ich mit meinen Bedürfnissen und Wünschen im Mittelpunkt stehe und ernst genommen werde. Vielen Dank an Dr. Hase, Dr. Huber und Dr. Hartung. Ich hoffe natürlich, dass ich in meinem Leben nie wieder eine so lange Zeit in einer Reha verbringen muss. Sollte es aber doch einmal notwendig sein, würde ich jederzeit wieder nach Herzogenaurach kommen. Vielen Dank an alle, die mich in diesen drei Monaten begleitet und dazu beigetragen haben, dass ich wieder auf die Beine gekommen bin.“
Über die Einrichtung
Fachabteilungen
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Luftlinie, Gehzeit geschätzt. Bewertungen: Google.