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Krankenhaus Märkisch Oderland, Krankenhaus Wriezen
Krankenhaus

Krankenhaus Märkisch Oderland, Krankenhaus Wriezen

Sonnenburger Weg 3, 16269 Wriezen

133
Betten
4
Fachabteilungen
9.898
Fälle / Jahr
2023
Qualitätsbericht

9.898 Patientenfälle pro Jahr

laut Qualitätsbericht 2023
  • 4.075mit Übernachtung(vollstationär)· 41 %
  • 17tagsüber, ohne Nacht(teilstationär)· 0 %
  • 5.806ambulant, ohne Aufnahme(ambulant)· 59 %
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Was Patient:innen sagen

4,1
111 Bewertungen auf Google

„Ich war am 21. Und 22.10 2026 auf der Station C und wurde dort sehr freundlich und fachgerecht operiert, behandelt und betreut. Großen Dank an das gesamte Team der Station und auch ein Dankeschön an den Praktikanten im freiwilligen Jahr, Herrn Nils Falk. Auch von ihm wurde ich gut betreut. Es waren im gesamten zwar nur zwei Tage, aber man konnte sehen und spüren dass die Patienten im Mittelpunkt stehen.“

Gitti · in der letzten Woche

„Ich war mehrmals im KHS Wriezen. Dort wurde ich ich auf der Station B behandelt. Auch auf der ITS musste ich nach dem Operationen verbleiben. Ärzte, Pflegende und Therapeuten waren sehr freundlich und haben mir sehr geholfen. Man ist in diesem KHS noch ein Patient um den sich gekümmert wird. Man bekommt immer Hilfe. Ich fühle mich dort sehr gut aufgehoben. Vielen Dank dafür. Ich kann das nur weiter empfehlen.“

Anke · vor 4 Monaten

„Ein großes Dankeschön an das engagierte und herzliche Team der Station B❤️ Kompetenz gepaart mit Freundlichkeit ist hier allgegenwärtig. Wenn dieses Krankenhaus den Sparmaßnahmen zum Opfer fallen würde, es wäre eine Katastrophe für die Menschen der Region und darüber hinaus. Der gute Ruf dieser Einrichtung ist bei Gesprächen mit ehemaligen Patienten und Angehörigen immer gegenwärtig. Die gleichen positiven Erfahrungen mache ich auch bei meinen jährlichen Vorstellungen in der Endoskopie. Wenn es notwendig sein sollte, würde ich immer wieder dieses Krankenhaus wählen. Ich wünsche Ihnen alles Gute und viel Kraft für das Kommende.“

Christiane · vor 4 Monaten

Über die Einrichtung

Das Krankenhaus in Wriezen liegt innerhalb der Stadt Wriezen am Rande eines idyllischen Parks. Neben der Erweiterung des orthopädischen Leistungsangebotes hat die Klinik für Innere Medizin ein Leistungsprofil entwickelt, welches deutlich über das eines Grundversorgungshauses hinausgeht. Innerhalb der Allgemeinchirurgie entwickelte sich ein Varizenzentrum. 1574 - Das erste Hospital in Wriezen In der Chronik der Stadt Wriezen findet man Hinweise darauf, dass schon im Jahre 1574 ein Hospital in der Stadt existierte. Es soll eine kirchliche Stiftung gewesen sein, die aber sehr arm war und auf Spenden und Sammlungen von Lebensmitteln und anderen Dingen angewiesen war. Auch mussten die im Hospital untergebrachten Frauen Kranke in der Stadt betreuen. Das Einsammeln von milden Gaben, was die Frauen wöchentlich betrieben, wurde durch eine Klapper angekündigt. 1690 - Ein neues Hospital entsteht Später dann im Jahre 1690 entstand auf dem Gelände, auf dem sich seit 1830 das Amtsgericht befand (heute ein Freizeithaus), ein neues Hospital (1. Bild von oben). Wegen der Raumnot beschloss im Jahre 1856 die Stadtverordnetenversammlung (diese hieß damals tatsächlich auch schon so) den Neubau eines Krankenhauses in der Wriezener Krausenstraße (2. und 3. Foto von oben). Dieser Bau wurde nach den Plänen des damaligen Ratsbaumeisters Neubarth errichtet. Ein Um- und Erweiterungsbau wurde im Jahr 1907 fertig gestellt. Bis zum Jahre 1957 war es das Stadtkrankenhaus. Die Zeit der zwei Weltkriege Von 1935 bis 1953 war Herr Dr. Hans Schmorell Chefarzt des Wriezener Krankenhauses in der Krausenstraße. Er war Facharzt für Chirurgie und Gynäkologie und hatte in Königsberg in Ostpreußen und Greifswald studiert. Dr. Schmorell erwarb sich größte Verdienste besonders in der Zeit des 2. Weltkrieges, wo er oft allein und unter schwierigen Bedingungen operieren musste. Sein Engagement galt aber stets auch dem Bau eines neuen Krankenhauses. Die Kriegsfolgen machten die Einrichtung einer Station für Typhuskranke notwendig. Diese gab es dann im Gebäude der heutigen Stadtverwaltung. Hier wirkte mit größter Hingabe ein japanischer Arzt, Dr. Nobutsugu Koyenuma. Im Frühjahr 1946 wurde er selbst ein Opfer der Seuche. 1950 errichtete man eine provisorische Poliklinik in Baracken auf dem Krankenhausgelände.

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Angebote & Ausstattung

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