„Guten Morgen, ich war im Juni / Juli 2026 wegen starken Depressionen für 4 Wochen auf der Station Maria untergebracht. Neben der Umstellung auf ein anderes Psychopharmaka habe ich auch eine Esketamin-Behandlung erhalten, da ich als therapieresistent galt. Ich habe schon mehrere Klinikaufenthalte hinter mir, aber dieser Zeitraum ist für mich mehr als positiv verlaufen. Oft ist ja der erste Eindruck mit entscheidend für den weiteren Verlauf und genau hier möchte ich ansetzen. In meinem Ausnahmezustand habe ich nicht nur eine sehr freundliche Mitarbeiterin im Aufnahmemangement erlebt, sondern bin auf der Station Maria sehr warmherzig und behutsam empfangen worden, so dass meine anfängliche Unruhe schnell verpflogen war. Die positiven Eindrücke haben sich mit meiner stationären Aufnahme nur noch verstärkt. Die pflegerische Betreuung durch alle Teams war dermaßen professionell, unterstützend und menschlich, dass ich mich sehr wohl und aufgehoben gefühlt habe. Auch in zwischenzeitlichen sehr schlechten Phasen, hatten die Pflegerinnen und Pfleger immer ein offenes Ohr für mich und standen mir hilfsbereit und liebevoll gegenüber. So etwas hatte ich bislang nicht erlebt. Auch die Therapeuten- / innen waren total zugänglich und haben versucht in der Zeit meines Aufenthaltes mit mir Wege aus meiner Depression und Zukunftsvisionen zu erarbeiten. Sowohl Psycho-, Physio- oder Musiktherapie und viele andere haben dazu erheblich beigetragen und natürlich.......Lupo, der Therapiehund. Dies hat u.a. dazu geführt, dass ich nun wieder positiv in die Zukunft blicke und auch wieder die Kraft habe, Dinge anzugehen. Nicht zu vergessen Herrn Dr. Dreher mit seinem Ärzteteam. Zu jeder Zeit habe ich ein medizinisches Feedback erhalten und konnte auch im Zusammenhang mit meiner Depression weitere Krankheitsbilder besprechen und einige Dinge in dieser Hinsicht klären bzw. abändern. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass der Umgang des Personals untereinander von Verständnis und Achtung geprägt ist und dieser Umstand des guten Betriebsklimas sich auch auf die Genesung der Patienten ausgewirkt hat. Bis hin zu den Versorgungsassistentinnen und den Reinigungskräften auf der Station habe ich ausschließlich freundliche Menschen kennengelernt. Alles in allem bin ich mehr als zufrieden mit der Betreuung und ich möchte mich nochmals auf diesem Wege ganz herzlich bei allen, die mich in der Zeit begleitet haben, bedanken. Jörg Schmidt im August 2026“
Klinik Königshof
Am Dreifaltigkeitskloster 16, 47807 Krefeld
11.409 Patientenfälle pro Jahr
laut Qualitätsbericht 2023- 1.796mit Übernachtung(vollstationär)· 16 %
- 9.613ambulant, ohne Aufnahme(ambulant)· 84 %

Was Patient:innen sagen
„Zimmer sind sauber und geräumig, das Therapieangebot breit aufgefächert und die Pflegerinnen sowie Ärzte äußerst freundlich und bemüht. Auf individuelle Probleme wird eingegangen, der soziale Dienst ist auch zu empfehlen und die gesamte Anlage ist wirklich schön, begrünt und von Hasen, Eichhörnchen und diversen Vögeln bewohnt. Sogar das Essen schmeckt hier. Klare Empfehlung und nichts zu bemängeln“
Über die Einrichtung
Fachabteilungen
2 BereicheHäufigste Diagnosen
Aggregiert aus den Top-Fachabteilungen dieser KlinikRezidivierende depressive Störung, gegenwärtig schwere Episode ohne psychotische Symptome
425FällePsychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol: Abhängigkeitssyndrom
2 Fachabteilungen
230FälleSchwere depressive Episode ohne psychotische Symptome
2 Fachabteilungen
154FälleParanoide Schizophrenie
130FällePsychische und Verhaltensstörungen durch Opioide: Abhängigkeitssyndrom
61Fälle
Angebote & Ausstattung
Anreise & Umgebung
- Nächste Haltestelle
- 4 Min zu Fuß
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- 1 Min zu Fuß
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- 5 Min zu Fuß
- Nächstes Café
- 5 Min zu Fuß
Luftlinie, Gehzeit geschätzt. Bewertungen: Google.