„Sehr,sehr gute Versorgung der Patienten keine Hektik ,jeder hat einfach reagiert,keiner mußte Instruktionen geben. Komplett sehr gutes Arbeiten des Personals untereinander. Großes Lob an alle Mitarbeiter. Dieses sollte öfter öffentlich gemacht werden,vielen Dank an alle Mitarbeiter.“
44.641 Patientenfälle pro Jahr
laut Qualitätsbericht 2023- 12.358mit Übernachtung(vollstationär)· 28 %
- 1.194tagsüber, ohne Nacht(teilstationär)· 3 %
- 31.089ambulant, ohne Aufnahme(ambulant)· 70 %
Was Patient:innen sagen
„Herzzentrum Leipzig (Aortenklappen-OP August 2026) Im August 2026 wurde ich im Herzzentrum Leipzig operiert und erhielt eine neue biologische Aortenklappe. Die Operation selbst verlief erfolgreich. Allerdings wurden während des Eingriffs zusätzlich ein AtriClip (Herzohrverschluss) und eine Ablation durchgeführt – Maßnahmen, die vorher nicht vereinbart worden waren. Medizinisch mögen diese Erweiterungen sinnvoll gewesen sein, dennoch hätte ich erwartet, dass man mir dies spätestens nach der OP erklärt. Das ist eine Frage des Respekts gegenüber dem Patienten. Was ich jedoch als wirklich schwerwiegend und inakzeptabel empfand, war der Umgang mit Medikamenten nach der Operation. Direkt postoperativ erhielt ich sehr hochdosiert 'Amiodaron' – ein starkes Antiarrhythmikum mit erheblichen Wirkungen und Risiken. Ich wurde darüber mit keiner Silbe aufgeklärt oder gefragt. Niemand sagte mir, was ich da bekomme, warum es notwendig sei oder welche schweren (!) Neben- und Folgewirkungen auftreten können. Auf Nachfrage bei den Pflegekräften erhielt ich Antworten wie: „Ich weiß nicht, was das ist – ich soll das nur hinstellen.“ Medikamente wurden grundsätzlich kommentarlos in Plastikbechern gereicht, ohne Packung, ohne Beipackzettel, ohne jede Information. Für einen frisch operierten Herzpatienten ist eine solche Behandlung nicht nur belastend, sondern schlicht unzulässig. Nach deutschem Recht (§630c BGB) hat jeder Patient Anspruch darauf, vor der Gabe eines (sehr starken...) Medikaments über Zweck, Wirkung und Risiken informiert zu werden. Das ist keine „Kann‑Regel“, sondern eine gesetzliche Pflicht. Eine Medikamentengabe ohne jede Erklärung ist nicht nur respektlos, sondern juristisch eindeutig nicht zulässig. Ich fühlte mich nicht wie ein Mensch, der gerade eine schwere Operation hinter sich hat, sondern wie ein Objekt, dem man kommentarlos Medikamente hinstellt. Gerade in einer Herzklinik sollte man erwarten dürfen, dass Patienten ernst genommen und einbezogen werden. Sehr positiv: Die medizinischen Leistungen des gesamten Op.-Teams, insbesondere des sehr netten Chirurgen und des ebenso netten Anästhesisten waren sehr (!) gut. Hierfür gilt allen Beteiligten ein ganz besonderer Dank. Auch das Pflegepersonal leistet - bis auf wenige unrühmliche Ausnahmen - eine ganz hervorragende Arbeit. Auch hierfür lieben Dank! Aber der Umgang mit Patienten NACH der OP – insbesondere die fehlende Aufklärung über verabreichte Medikamente – muss dringend und grundlegend verbessert werden. Auch die "kulinarische Versorgung" dient nicht unbedingt einer so wichtigen, guten und schnellen Rekonvaleszenz nach einer großen Herz-Op. mit Sternotomie - es fehlen häufig natürliche und gesundheitsfördernde Nahrungsmittel (Proteine, Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Ballaststoffe) - andere Rezensenten haben ja bereits ähnlich berichtet und mit Bildern dokumentiert. Unsere "Dinner" bzw. Abendessen krönten alles... Tipp: Reichlich haltbare Produkte (Vollkorn- / Knäckebrot, Naturjoghurt, Nüsse, Schinken/ Dauerwurst, Honig, Butter, Gemüse, Obst) mitbringen oder sich bringen lassen. In unserem Zimmer stand auch ein Kühlschrank zur Verfügung...“
„Führung zum DaVinci-OP-Roboter im Herzzentrum Leipzig Die OP-Tour startete mit Prof. Dr. med. David Holzhey, dem stellvertretenden Direktor der Universitätsklinik für Herzchirurgie im Herzzentrum Leipzig. Und ich muss sagen: Schon der Moment, tatsächlich einen OP-Saal betreten zu dürfen, war ziemlich aufregend! 😳 Vorher gab es natürlich noch die passende „OP-Ausrüstung“ – Überzieher für die Schuhe und einen Kittel. Und spätestens da war es bei mir Gänsehaut pur! 😄 Im OP-Saal nahm sich Prof. Dr. Holzhey viel Zeit, unsere Fragen zu beantworten und uns alles anschaulich zu erklären. Ich fand es wirklich bemerkenswert, dass ein Herzchirurg sich die Zeit nimmt, sein Wissen mit Besuchern zu teilen und dabei auch noch jede Menge Fragen geduldig beantwortet. Besonders beeindruckend war natürlich der DaVinci-OP-Roboter. Die Funktionsweise und Handhabung so direkt erklärt zu bekommen und den Roboter einmal aus nächster Nähe zu erleben, war einfach überwältigend. 🤖❤️ Für mich persönlich bleibt vor allem das Gefühl: Ich bin froh, dass ich hier in der Nähe lebe. Sollte mein Herz irgendwann einmal beschließen, etwas anderes zu machen, als ich es gerne hätte 😉, weiß ich zumindest, dass ich hier in guten Händen bin. Ein großes Dankeschön an das gesamte Team für diese wirklich interessante, spannende und außergewöhnliche Führung! Ich habe viel Neues erfahren und freue mich schon auf das nächste Mal. Waren zum "Tag der offenen Tür" 2024, einfach Klasse, was da auf die Beine gestellt wurde;)Auch die Rundgänge, z.B. was passiert nach einem Herzinfarkt, waren so interessant und hervorragend erklärt , war schon "Einmalig" mal hinter die Kulissen zu schauen.Vielen Dank dafür !!!“
Über die Einrichtung
Fachabteilungen
6 BereicheHäufigste Diagnosen
Aggregiert aus den Top-Fachabteilungen dieser KlinikAngebote & Ausstattung
Offene Jobs
1 aktuellAnreise & Umgebung
- Nächste Haltestelle
- 2 Min zu Fuß
- Nächster Parkplatz
- 2 Min zu Fuß
- Nächstes Hotel
- 3 Min zu Fuß
Luftlinie, Gehzeit geschätzt. Bewertungen: Google.