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Helios St. Anna Klinik
Krankenhaus

Helios St. Anna Klinik

Albertus-Magnus-Straße 33, 47259 Duisburg

382
Betten
10
Fachabteilungen
16.703
Fälle / Jahr
2023
Qualitätsbericht

16.703 Patientenfälle pro Jahr

laut Qualitätsbericht 2023
  • 15.249mit Übernachtung(vollstationär)· 91 %
  • 1.454ambulant, ohne Aufnahme(ambulant)· 9 %
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Was Patient:innen sagen

3,8
633 Bewertungen auf Google

„Total Nett, das gesamte Team, wir haben uns sehr gut dort aufgehoben gefühlt. Das einzige was nicht gut lief, war das Essen, da kann aber das Personal nichts für, weil die Küche nicht im Krankenhaus ist! Man hat leider nicht das Frühstück oder auch Abendessen bekommen was man extra bestellt hat.“

Jennifer · in der letzten Woche

„Modern, professionell, menschlich und fachlich einfach großartig. Alle Ärzte und Mitarbeitende, die mir begegnet sind, waren top. Hinzu kommt, daß alles sauber, aufgeräumt und technisch auf neuestem Stand ist. Ich kann dieses Krankenhaus sehr empfehlen! Vielen Dank für die hervorragende Behandlung. Insbesondere das Brustzentrum ist exzellent.“

C · vor einer Woche

„Beste Krankenhaus in Duisburg,Station 1b super liebe Schwestern, Chirurgen und Ärzte top, Schwestern Schülerinnen auch super lieb.... Weiter so“

Grit · vor einer Woche

Über die Einrichtung

An der Albertus-Magnus-Straße steht die Helios St. Anna Klinik für medizinische Versorgung. Die Klinik ist ein wichtiger Gesundheits-Partner für die Menschen im Raum Duisburg. Bereits 1906 wurde in Huckingen und Umgebung die Idee eines eigenen Krankenhauses diskutiert. Doch erst durch die Unterstützung des Grafen von Spee und seiner Schwester Gräfin Agnes wurde der Bau des Krankenhauses möglich. Sie stellten ein 5 Morgen großes Grundstück sowie einen größeren Geldbetrag zur Verfügung, geknüpft an die Bedingung, dass das Krankenhaus von Schwestern aus dem Mutterhaus der Cellitinnen, Kloster zur Heiligen Elisabeth in Köln, erbaut und betrieben wird. Im März 1912 wurden die Pläne für ein Krankenhaus mit 50 Betten, allen erforderlichen Nebeneinrichtungen, Operationsräumen, Liegehalten und Wirtschaftsräumen vorgelegt. Nach Genehmigung durch den Regierungspräsidenten begann der beauftragte Bauunternehmer Hollmann aus Huckingen im Winter 1912 mit den Bauarbeiten. Der Grundstein wurde am 6. April 1913 gelegt; die Eröffnung erfolgte am 19. Mai 1914. Die Trägerschaft des Krankenhauses übernahm wie vereinbart die Ordensgemeinschaft der Cellitinnen. Während des Ersten Weltkriegs wurde das St. Anna zum Reservelazarett. 1928 wurde ein neuer Trakt eingeweiht und auch in den 1930er Jahren wurde das Krankenhaus weiter vergrößert. Im Zweiten Weltkrieg, in der Nacht vom 21. auf den 22. Mai 1944, wurde das Krankenhaus durch eine Bombe und eine Luftmine getroffen. 48 Patienten und Mitarbeiter starben. Der Mittelteil des Gebäudes wurde zerstört. Nach dem Kriegsende wurde das St. Anna wieder aufgebaut und gehörte 1950 zu den modernsten Krankenhäusern des Landes. In den Jahrzehnten bis heute folgten kontinuierlich verschiedene Modernisierungen, An- und Ausbauten. Wegen dauerhafter Nachwuchssorgen übergab der Orden der Cellitinnen am 1. Januar 1994 die Trägerschaft an den Malteserorden. Ab diesem Zeitpunkt hieß das Krankenhaus Malteser Krankenhaus St. Anna. Zum 2. November 2020 wurde ein Trägerwechsel von der Malteser Rhein-Ruhr gGmbH, einer regionalen Betriebsgesellschaft der Malteser Deutschland, auf die Helios Kliniken-Gruppe vollzogen. Das Krankenhaus heißt nun Helios St. Anna Klinik.

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