„Gibt mir im Sommer/Herbst Rocky Mountains Far Cry 5 Soundtrack Vibes.. Feier ich sehr 👍 Personal ist freundlich und die Therapie (auch wenns für mich kaputt wirkt) schlägt an. Einen Stern abzug wegen toxischen Gruppentherapien wo Offenheit Teilweise von Mitpatienten scharf kritisiert/bestraft wird.. Essen ist ne 10/10, es gibt viel abwechslung und gerade gibts nen Tischtennis Turnier was auch echt cool ist. Bin froh hier zu sein und Empfehle die Fontane Klinik in Mittenwalde gern.🫶✌️“
Fontane-Klinik - Psychosomatische Fachklinik Berlin-Brandenburg
Fontanestr. 5, 15749 Mittenwald
Was Patient:innen sagen
„War vor kurzen in der Fotane klink Motzen 24 Wochen insgesamt mit Verlängerung. Habe meine Therapie verlängert, weill es sich für mich richtig angefühlt hat. War mit meiner Bezugsterbeutin Frau Fingeler zu Frieden. Und mit den restlichen terabeutischen Team. Und mit der Umgebung wo die Klink ist war ich zufrieden. Ja es gibt auch kleine Sachen die mir auch nicht so gefallen haben. Aber auch die gehören dazu. Würde wieder eine Therapie machen, Dan würde ich wieder diese Klink gehen.“
„Ich war vom 28.05. bis zum 16.07. insgesamt sieben Wochen in der Reha und kann insgesamt sehr positiv auf meinen Aufenthalt zurückblicken. Die Reha hat mir dabei geholfen, mich zu stabilisieren und meine Erkrankung sowie die damit verbundenen Symptome nach sechs Jahren endlich wirklich wahrzunehmen und anzuerkennen. Das hilft mir auch jetzt im Alltag sehr. Besonders dankbar bin ich Herrn Jedeck und Frau Stefanova, die meine Sorgen und Anliegen immer ernst genommen und mich sehr gut begleitet haben. Ich hatte jederzeit das Gefühl, dass wir ein Team sind und ich meine Anliegen offen ansprechen kann. Durch die Reha kann ich mir meine Zukunft nach dem Aufenthalt wieder besser vorstellen und konkrete Schritte planen und umsetzen. Direkt nach der Reha konnte ich einen Termin in einer Tagesklinik vereinbaren und ich kann bereits eine Woche später dort starten (nächste Woche Montag). Das hätte ich mir vor einem Jahr noch nicht vorstellen können, da mein Leistungsdruck damals oft größer war als die Wahrnehmung meiner eigenen Symptome. Die Reha hat mir geholfen, mehr auf mich und meine Bedürfnisse zu achten und nicht immer alles alleine durchziehen zu müssen. Ein kleiner Kritikpunkt sind für mich die 30-minütigen Einzelgespräche, die ich persönlich als zu kurz empfunden habe. Teilweise konnte dies durch die Gruppentherapien ausgeglichen werden, die zweimal pro Woche stattfanden. Trotzdem möchte oder kann man natürlich nicht alles in einer Gruppe besprechen. Insgesamt habe ich mich therapeutisch und ärztlich aber sehr gut versorgt gefühlt. Auch der Pflegedienst war super, und Anliegen konnten schnell und unkompliziert besprochen werden. Auch bei der Ernährung gab es positive und weniger positive Aspekte. Das Mittagessen war immer lecker und es gab jeweils drei Gerichte zur Auswahl. Frühstück und Abendessen waren jedoch sehr eintönig, und vor allem das Brot war häufig sehr trocken. Hier könnte man meiner Meinung nach etwas verbessern – ich habe mich deshalb oft mit eigenem Brot versorgt. Die Ernährungsberaterin Frau Witt habe ich hingegen als sehr nett und aufmerksam erlebt. Auch dort hatte ich das Gefühl, mit meinen Anliegen wahrgenommen zu werden. Abgesehen von einigen Kleinigkeiten – insbesondere den zu kurzen Einzelgesprächen, dem trockenen Brot und dem teilweise schlechten Empfang – war mein Aufenthalt insgesamt sehr gut. Ich bin dankbar für die Unterstützung und die Erfahrungen, die ich dort machen durfte. Die Reha hat mir geholfen, meine Erkrankung besser zu verstehen, mich selbst und meine Bedürfnisse ernster zu nehmen und konkrete Schritte für meine Zukunft zu gehen. Für mich ist das ein großer Schritt und zeigt mir, wie viel sich in diesen sieben Wochen verändert hat. Ich gehe mit vielen wichtigen Erkenntnissen, neuen Perspektiven und konkreten nächsten Schritten aus der Reha. Dafür bin ich sehr dankbar und möchte mich bei allen bedanken, die mich auf diesem Weg begleitet haben.“
Über die Einrichtung
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