„Ich war Anfang des Jahres für 11 Wochen auf Station 2A. Es war die beste Klinik, die ich bis jetzt in psychologischer Behandlung besucht habe. Ich kann diese Klinik sehr empfehlen! Ob Chefarzt, Stationsärzte, Psychotherapeuten, Musik- und Ergotherapeuten, Sozialarbeiter, Physiotherapeuten, Betreuer und Reinigungskraft - jeder Einzelne hat sich um mein Wohlbefinden bemüht - Dafür jedem Einzelnen meinen herzlichsten Dank! In schweren Phasen wurde ich aufgefangen und mit viel Geduld und Zuversicht betreut. Es war grundsätzlich immer ein Ansprechpartner da, Tag und Nacht. Die Therapien und Medikamente wurden mit mir besprochen und ich konnte dem zusagen oder auch ablehnen. Fakt ist - Man muss sich selbst eingestehen, dass man Hilfe braucht und sie annehmen. Und man muss sich Zeit lassen, um zu genesen. Was in vielen Jahren "zerstört" wurde, ist in zwei oder drei Wochen nicht geheilt. Man sollte dem gesamten Personal vertrauen, dass sie ihr "Handwerk " verstehen und sich wirklich um meine Genesung bemühen. Aber man muss auch selbst mitarbeiten, denn es ist schließlich Hilfe zur Selbsthilfe. Ich habe mich in der Klinik, trotz Startschwierigkeiten, sehr wohl gefühlt. Und das Essen ist wirklich essbar. Es ist eine Großküche und kein Nobelrestaurant und der Küchenchef mit seinen vielen Helfern sind wirklich bemüht, uns den Aufenthalt zu erleichtern. Auch ihnen mein herzlichster Dank! Zudem bedanke ich mich für die hervorragende Seelsorge und das erleichternde Einzelgespräch bei Pfarrer Vogler. Bei ihm bin ich mir sicher, dass es bei ihm nicht nur Beruf sondern Berufung ist. Das einzige Manko was ich habe, ist die zu große Patientenaufnahme im Zimmer. Drei Personen in einem, für zwei Personen ausgelegtes, Zimmer ist einfach zu viel. Für Menschen mit Problemen in engen Räumen mit zu viel Menschen, kann es schwierig werden. Trotz sehr hoher Nachfrage, sollte man doch wieder auf Zweibettzimmer umstellen. Aber ich weiß, Nachfrage und Angebot sind in ganz Deutschland in Schieflage. Mit herzlichsten Grüßen - bleiben sie behütet!“
Evangelische Lukas-Stiftung Altenburg
Zeitzer Straße 28, 04600 Altenburg
3.719 Patientenfälle pro Jahr
laut Qualitätsbericht 2023- 985mit Übernachtung(vollstationär)· 26 %
- 374tagsüber, ohne Nacht(teilstationär)· 10 %
- 2.360ambulant, ohne Aufnahme(ambulant)· 63 %

Was Patient:innen sagen
„Ich war knapp 2 Monate auf der offenen Station. Ich wurde rundum betreut,beraten,versorgt.hab mich sehr aufgehoben gefühlt,und auch verstanden.für mich die beste Klinik. Danke an alle,die mich dort unterstützt haben.“
„Die KJP in Altenburg ist eine sehr gute ambulante Klinik wo Kinder und Jugendliche ihre Probleme und Sorgen loswerden können. Mir persönlich wurde sehr geholfen und deswegen kann ich es sehr empfehlen. Ich möchte mich gerne noch bei allen Therapeuten und Bezugspflegekräften bedanken.“
Über die Einrichtung
Fachabteilungen
2 BereicheHäufigste Diagnosen
Aggregiert aus den Top-Fachabteilungen dieser KlinikPsychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol: Abhängigkeitssyndrom
258FälleSonstige organische Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns
73FälleRezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode
68FälleAnpassungsstörungen
53FälleParanoide Schizophrenie
51Fälle
Angebote & Ausstattung
Anreise & Umgebung
- Nächste Haltestelle
- 3 Min zu Fuß
- Nächster Parkplatz
- 4 Min zu Fuß
- Nächstes Hotel
- 4 Min zu Fuß
- Nächstes Café
- 2 Min zu Fuß
Luftlinie, Gehzeit geschätzt. Bewertungen: Google.