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Epilepsieklinik Tabor Bernau
Krankenhaus

Epilepsieklinik Tabor Bernau

Ladeburger Straße 15, 16321 Bernau

56
Betten
1
Fachabteilungen
1.936
Fälle / Jahr
2023
Qualitätsbericht

1.936 Patientenfälle pro Jahr

laut Qualitätsbericht 2023
  • 637mit Übernachtung(vollstationär)· 33 %
  • 1.299ambulant, ohne Aufnahme(ambulant)· 67 %
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Was Patient:innen sagen

3,3
64 Bewertungen auf Google

„Ein großes Dankeschön an das gesamte Team der Station 1. Nach dortigen 8 Tagen, kann ich wirklich nur Positives berichten. Alle Pfleger*innen waren super lieb und hilfsbereit, nahmen sich die Zeit für die Patienten, selbst wenn es stressig war. Fragen wurden sofort beantwortet. Ich habe mich direkt gut aufgenommen und als ersten Klinikaufenthalt generell, wirklich wohl gefühlt. Auch für einen Spaß war das Pflegepersonal immer zu haben. Krisenintervention wurde rund um die Uhr gewährleistet, ohne Probleme. Auch die Schwestern beim EEG waren super lieb und erklärten alles detailliert, auch dort nochmal ein großes Dankeschön. Das Essen war wirklich gut und auf der Station selbst konnte man sich ebenfalls gut beschäftigen. Auch ein Spaziergang draußen war jederzeit möglich. Direkt am ersten Tag wurde einem die Station gezeigt und es blieb genug Zeit zum Ankommen. Vielen lieben Dank an das gesamte Team, ich werde dankend und positiv auf den Aufenthalt zurückblicken. Liebe Grüße, S. Pumpe“

Stella · vor einer Woche

„Hallo ich war 9 Wochen auf Station3 Die Schwestern waren sehr freundlich und hilfsbereit und die Ärzte waren sehr kompetent , mir hat es geholfen“

Linda · vor 2 Monaten

Über die Einrichtung

Diakonische Identität Die Epilepsieklinik Tabor steht fest verwurzelt in der über 100-jährigen diakonischen Tradition ihres Trägers, der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, und ist in den Verbund der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel eingebunden. Unsere Einrichtung ist durch das christliche Welt- und Menschenbild geprägt, das Grundlage und Maßstab unseres Handelns im Alltag ist. Wir wollen Menschen mit Epilepsie, die aufgrund dieser Erkrankung am Rand der Gesellschaft stehen, wieder in die Mitte zurückführen. Das gilt für die Familie, die Arbeit und die kulturelle Teilhabe. Dazu ist es oft erforderlich, mehr zu leisten, das übliche Maß zu überschreiten. Die Meile mehr zu gehen, von der in der Bergpredigt die Rede ist, ist unser Anspruch und Teil unseres Selbstverständnisses, unserer Diakonischen Identität. Tradition und Moderne Die Behandlung von Menschen mit Epilepsie in Bernau hat ihren Ursprung in den Hoffnungstaler Anstalten Lobetal, die 1905 von Friedrich von Bodelschwingh als „Verein Hoffnungstal e.V.“ begründet wurden. Am Anfang stand dabei vor allem die Fürsorge für Obdachlose, bald kamen auch ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen und von Epilepsie Betroffene hinzu. Insbesondere die spezialisierte medizinische Versorgung erfolgte dabei in enger Zusammenarbeit mit den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel. Nachdem diese enge Kooperation durch die deutsche Teilung nicht mehr möglich war, wurden systematisch Behandlungsmöglichkeiten für Menschen mit Epilepsie in Lobetal aufgebaut. Das so entstandene Fachkrankenhaus erwarb sich in der ehemaligen DDR bald einen ausgezeichneten Ruf. Im Jahr 1973 wurde zur weiteren Verbesserung der Behandlungsmöglichkeiten ein neues Gebäude für das Krankenhaus in Lobetal mit Unterstützung aus Bethel errichtet, das den Namen „Tabor“ erhielt. Dreißig Jahre später, im September 2003, konnte die Epilepsieklinik Tabor in das ehemalige Krankenhaus Bernau umziehen. Das Haus war zuvor innerhalb von zwei Jahren und mit einem Budget von rund 9 Millionen Euro in eine hochmoderne Spezialklinik umgewandelt worden.

Fachabteilungen

1 Bereiche

Häufigste Diagnosen

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Angebote & Ausstattung

Anreise & Umgebung

Nächste Haltestelle
2 Min zu Fuß
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1 Min zu Fuß
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5 Min zu Fuß
Nächstes Café
4 Min zu Fuß

Luftlinie, Gehzeit geschätzt. Bewertungen: Google.