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DRK-Norddeutsches Epilepsiezentrum für Kinder und Jugendliche
Krankenhaus

DRK-Norddeutsches Epilepsiezentrum für Kinder und Jugendliche

Henry-Dunant-Straße 6-10, 24223 Schwentinental

12
Betten
1
Fachabteilungen
645
Fälle / Jahr
2023
Qualitätsbericht

645 Patientenfälle pro Jahr

laut Qualitätsbericht 2023
  • 507mit Übernachtung(vollstationär)· 79 %
  • 138ambulant, ohne Aufnahme(ambulant)· 21 %
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Was Patient:innen sagen

5,0
19 Bewertungen auf Google

„Wir sind sehr zufrieden mit dem Norddeutschen Epilepsie-Zentrum in Kiel. Es ist eine wirklich tolle Einrichtung, in der man sich gut aufgehoben und verstanden fühlt. Die Ärzte sowie die Schwestern sind alle sehr nett, freundlich und hilfsbereit. Besonders schön finde ich, dass sowohl die Außenanlage als auch die Einrichtung selbst sehr kinderfreundlich gestaltet sind. Man merkt, dass hier an die Bedürfnisse der Kinder gedacht wird. Außerdem ist alles sehr sauber und gepflegt, und die ruhige, angenehme Atmosphäre trägt dazu bei, dass man sich wohlfühlt. Was ich besonders schätze, ist, dass man jederzeit einen Ansprechpartner hat, an den man sich mit seinen Fragen und Sorgen wenden kann. Man wird mit seinen Problemen ernst genommen, bekommt ein offenes Ohr und fühlt sich mit seinen Anliegen nicht allein gelassen. Gerade wenn es um die Gesundheit des eigenen Kindes geht, ist das unglaublich wichtig und gibt einem als Elternteil ein gutes Gefühl. Ein großes Lob an das gesamte Team für die tolle Arbeit, die Freundlichkeit und den liebevollen Umgang mit den Kindern und ihren Familien. Wir haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt und können das Norddeutsche Epilepsie-Zentrum in Kiel von Herzen weiterempfehlen!“

Andreas · vor einer Woche

„Hier ist man mit einem Kind mit Epilepsie gut aufgehoben. Es gibt ein großes, kompetentes und engagiertes interdisziplinäres Team, das sich aus allen Perspektiven um die betroffenen Kinder und auch deren Eltern kümmert. Man behandelt nicht nur das EEG sondern alle anderen mit der Epilepsie zusammenhängenden Probleme und Herrausforderungen. Eine tolle Einrichtung!!“

Susan · vor einem Monat

„Das NEZ Kiel ist absolut außergewöhnlich ! Eine Institution von der ich dachte, dass es so etwas in der heutigen Zeit gar nicht mehr geben kann. Die Ärzte nehmen sich Zeit sowohl für die kleinen Patienten, als auch für die Eltern. Das gesamte Team um das NEZ ist hilfsbereit, freundlich, zuvorkommend und arbeitet immer lösungsorientiert damit die Kinder sich wohl fühlen. Nebenbei ist es wirklich sehr sauber, aufgeräumt und das Essen schmeckt sowohl klein als auch groß :-) Wir sind sehr dankbar hier Patienten sein zu dürfen : Danke für ganz viel Herz, in schwierigen Zeiten !“

Nathalie · vor 8 Monaten

Über die Einrichtung

Als DRK-Norddeutsches Epilepsiezentrum für Kinder und Jugendliche sind wir Ansprechpartner für Kinder und Jugendliche von 0 bis 18 Jahren und ihre Familien. Wir nehmen Kinder und Jugendliche mit einer bekannten oder neu aufgetretenen Epilepsie zur weiterführenden Diagnostik und Therapieplanung auf. Weiterhin gehört zu unseren Aufgaben die Abklärung eines Verdachtes auf das Vorliegen epileptischer Anfälle. Unser multidisziplinäres Team bestehend aus Ärzte/innen, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/innen, (Heil-)Pädagogen/innen, Psychologen/innen, Ergo- und Physiotherapeuten/innen, Sozialberater/innen, EEG-Assistenten/innen, Sekretär/innen und FSJler/innen ist dabei auf die Bedürfnisse chronisch kranker Kinder und ihrer Familien in besonderer Weise eingestellt. Neben diagnostischen Maßnahmen sowie der medikamentösen Behandlung ist unser Ziel daher immer auch die Betrachtung der gesamten Lebenssituation des Kindes und die Verbesserung der Lebensqualität von unseren Patienten und ihren Familien. Ein Kooperationsvertrag mit dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, gewährleistet eine enge Zusammenarbeit mit der Klinik für Neuropädiatrie (Direktor: Prof. Dr. med. Ulrich Stephani), dem Institut für Neuroradiologie (Direktor: Prof. Dr. med. O. Jansen) sowie weiteren Instituten und Kliniken des UKSH und sichert den Zugang zu allen modernen diagnostischen Verfahren. Und auch nach Ende des stationären Aufenthalts bleiben wir Ansprechpartner für die Familien: durch die Dokumentation von Anfällen, Medikamenten und Nebenwirkungen in EPI-Vista® sowie die Nachrichtenfunktion des Programms können wir Anpassungen der Therapie auch nach Beendigung des stationären Aufenthalts vornehmen und Fragen beantworten. Sollten Sie spezielle Fragestellungen zum Thema "Epilepsie" haben, die hier nicht aufgeführt sind, sprechen Sie uns bitte an. Wir können in fast allen Fällen helfen oder Hilfe vermitteln.

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Angebote & Ausstattung

Anreise & Umgebung

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Luftlinie, Gehzeit geschätzt. Bewertungen: Google.