„Ich war nach einer Knie TEP für 4 1/2 Wochen in der Diana Klinik. Therapeuten, Service als auch Reinigung Personal durch die Bank, sehr nett und hilfsbereit. Bei der Pflege ist das ausbaufähig, Zimmer war okay, wenn auch etwas veraltet. Kopfkissen waren unzumutbar. Essen war durchweg gut. Ergänzend muß ich leider sagen, was den Stationsarzt betrifft, ( vielleicht, die Hand die mich füttert sollte man nicht heissen). Der Abschlussbericht grenzwertig. Ohne ins Detail zu gehen. Besprochen wurde es anders, im Bericht steht das komplette Gegenteil. Macht den Anschein, sie müssten der DRK eine Quote vorlegen. Von nicht arbeitsfähig bzw.. unter 3 Stunden, steht am Ende der Seite 6 Stunden und mehr.......nach 5 Jahre EMR jetzt topfit.“
25
Betten
1
Fachabteilungen
476
Fälle / Jahr
2023
Qualitätsbericht
476 Patientenfälle pro Jahr
laut Qualitätsbericht 2023- 476mit Übernachtung(vollstationär)· 100 %

Street ViewGoogle
Was Patient:innen sagen
3,9
260 Bewertungen auf Google
Susanne · vor 2 Wochen
„Ich war 4 Wochen zur Reha da. Die Klinik ist sehr weitläufig und vielfältig. Das gesamte Team strahlt eine positive Art aus und hat Spaß am Job das merkt man. Viele Therapeuten arbeiten mit eigenen Ideen was sehr abwechslungsreich ist. Das Essen war immer gut und vollwertig. Das Zimmer ist zeitlos eingerichtet, ein bisschen in die Jahre gekommen aber vollkommen ok. Die Lage ist zentral, sehr ruhig. Wenn man was erleben will, sollte man nach Lüneburg, Hamburg oder Co fahren, es gibt aber auch einen Bahnhof. Dies war meine erste Reha und ich würde wieder kommen bzw. die Diana Klinik auch empfehlen.“
Mike · vor einem Monat
Über die Einrichtung
Willkommen im privaten medizinischen Kompetenzzentrum DianaKlinik. In jeder unserer Abteilungen Geriatrie, Orthopädie, Neurologie und Psychosomatik treffen Sie in freundlicher und persönlicher Atmosphäre auf kompetente und erfahrene Mitarbeiter. Auch bei einer Kapazität für bis zu 530 Patienten sehen wir jeden einzelnen Menschen mit seinen individuellen Bedürfnissen und Erwartungen.
Jeder Mensch hat seine Rechte, seine Würde und sowie seine physischen, psychosozialen, kulturellen und geistigen Bedürfnisse. Wir stellen sie in den Mittelpunkt unserer Arbeit und begegnen unseren Patienten und Bewohnern mit Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Wertschätzung und Respekt.
Dazu gehört für uns auch, besondere Wünsche, soweit möglich, zu erfüllen und Kritik und Anregungen anzunehmen und zügig umzusetzen. Das gilt ganz besonders im Umgang mit Sterbenden. Unsere Mitarbeiter sind aufgerufen, ihre Aufgaben selbständig, verantwortungsbewusst und so flexibel wie möglich wahrzunehmen. Sie wissen, dass ihre Kompetenz und Persönlichkeit darüber entscheiden, ob wir unserem Anspruch gerecht werden. Entsprechend groß sind aber auch die Wertschätzung und Unterstützung vonseiten unserer Führungskräfte.
Bestmögliche Behandlungsergebnisse durch ganzheitlichen Ansatz Medizin, Therapie und Pflege wirken bei uns im Sinne einer ganzheitlichen Versorgung zusammen. Erst durch die enge Zusammenarbeit und Abstimmung der medizinischen und therapeutischen Fachabteilungen, des Pflegeteams, des Sozialdienstes sowie der Seelsorger untereinander sowie der Berücksichtigung individueller Therapieziele erreichen wir bestmögliche Behandlungsergebnisse. Hinzu kommt der externe Austausch – die Kooperation mit den Kunden, Kostenträgern sowie den einweisende Ärzten und Krankenhäusern, aber auch das umfangreiche Engagement in Selbsthilfegruppen und Qualitätsgremien sodass ein ständiger Austausch an Erfahrungswerten möglich ist.
Mit Hilfe zur Selbsthilfe zurück in den Alltag Bei der Rehabilitation möchten wir durch Hilfe zur Selbsthilfe die Lebensqualität unserer Patienten verbessern und ihnen die Möglichkeit geben, wieder einen ihrem Alter und ihrer Vitalität entsprechenden Platz in Familie, Gesellschaft und Berufsleben einzunehmen.
Das Ziel der Leistungen zur medizinischen Rehabilitation ist, die drohenden oder bereits manifesten Beeinträchtigungen der Teilhabe am Arbeitsleben und am Leben in der Gesellschaft durch frühzeitige Einleitung der im Einzelfall gebotenen Leistungen abzuwenden, zu beseitigen oder zu mindern. Der Rehabilitand soll wieder befähigt werden, eine Erwerbstätigkeit und/oder bestimmte Aktivitäten des täglichen Lebens in seiner persönlichen Lebenssituation möglichst selbstbestimmt auszuüben.
Um es zu erreichen, setzen wir alle ärztlichen, sozialpädagogischen und psychologischen Maßnahmen ein. Dementsprechend betrachten wir unsere Arbeit nicht als getan, wenn unsere Patienten und Bewohner körperlich so gut wie möglich wiederhergestellt sind. Oft genug müssen sie auch ihr Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl festigen oder sogar neu aufbauen.
Fachabteilungen
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