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Deutscher Orden Ordenswerke - Haus Kieferngarten
Krankenhaus

Deutscher Orden Ordenswerke - Haus Kieferngarten

Schlößlanger 1, 80939 München

20
Betten
2013
Qualitätsbericht
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Was Patient:innen sagen

3,8
12 Bewertungen auf Google

„Ein lieber Gruß an das Adaptionshaus Kieferngarten! 🌷 Ich war bei euch und habe mich wirklich sehr wohlgefühlt. Ich fand die Zeit bei euch sehr schön und möchte mich ganz herzlich für die angenehme und freundliche Atmosphäre bedanken. Es war eine schöne Erfahrung, an die ich mich gerne zurückerinnern werde. Ich wünsche dem gesamten Team alles Gute, weiterhin viel Erfolg und vor allem ganz viel Freude bei eurer wertvollen Arbeit. Mit freundlichen Grüßen Eugen Wilhelm Danke für ihre Mühe“

Wilhelm · vor einem Monat

„Ich war mit Verlängerung ca 14 Wochen im Adaptionshaus Kieferngarten. Ich hatte eine super Zeit. Das Personal ist kompetent, hilfsbereit und freundlich. Es geht darum sich ein Praktikum zu Suchen bzw. eine Struktur für den Alltag zu Erfahren und dazu gehören nunmal auch Hausarbeiten. Putzen, aufräumen, diverse Sachen reparieren. Die hier angebotene Tagesstruktur ist relativ Einfach gestaltet. Man hat also noch genug freie Zeit die man für sich selbst nutzen kann. Sinnvoll, versteht sich. Auch hier gilt das gleiche wie in der Langzeittherapie: "von nix kommt nix". An sich selbst arbeiten. Strategien entwickeln um außerhalb der Adaption im Alltag mit der Suchterkrankung zurecht zu kommen. Nicht eine Zigarette nach der anderen konsumieren, rummeckern das das Personal nie Zeit hat (was nicht stimmt, es gibt halt auch noch 20 andere im Haus die auch Fragen haben oder Hilfe benötigen), oder sich darüber auslassen das die Sporttherapie zu anstregend ist?! Aber während der Sporttherapie sich fünf Kippen reinziehen, sowas geht.... Mein Fazit also: Ich kann das Adaptionshaus Kieferngarten empfehlen. Hier stimmt die Balance zwischen Therapie und zu gestaltender freier Zeit, wenn man bereit ist wieder mehr Verantwortung für sich zu übernehmen, was ja auch Grundvoraussetzung ist. Fünf Sterne!! Ja wirklich! Ps. Ich bin in diesen 14 Wochen jeden Tag gerne nach Hause gekommen!!“

CHRISTOPH · vor einem Jahr

„Ich war von April 23 bis July 23 in der Einrichtung. Ich kann nur gutes berichten die Mitarbeiter sind sehr engagiert, helfen wo sie können.“

Birgit · vor 3 Jahren

Über die Einrichtung

Das Adaptionshaus Kieferngarten arbeitet seit 1999 als Leistungserbringer für die Rehabilitationsträger im Sinne des §15 (2) SGB VI auf das Ziel hin, die Erwerbsfähigkeit von suchtkranken Menschen unter Beachtung der Grundsätze der Wirksamkeit und der Wirtschaftlichkeit möglichst effektiv und nachhaltig wiederherzustellen. Die Adaptionseinrichtung kann bis zu 20 suchtkranke Frauen und Männer ab 18 Jahren aufnehmen. Die Schwerpunktindikation betrifft suchtmittelabhängige Patienten und Patientinnen1 mit einer Abhängigkeit von Alkohol, Medikamenten, illegalen Drogen sowie polytoxikomaner Suchtmittelabhängigkeit. Die Einrichtung ist als Adaptionseinrichtung (medizinische Rehabilitation, Phase II) von allen Leistungsträgern, die eine medizinische Rehabilitationsmaßnahme durchführen, anerkannt (Deutsche Rentenversicherung Bund, Deutsche Rentenversicherung Regionalträger, Krankenkassen, Sozialhilfeträger). Der federführende Leistungsträger ist die Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd. Die Einrichtung verfügt über eine Anerkennung nach § 111 SGB V. Vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung liegt außerdem eine Anerkennung gemäß den §§ 35 ff. des Betäubungsmittelgesetzes (BtmG) vor. Wir verstehen uns im Sinne des Wortes Adaption, „Übergang, Verbindung, Anpassung“, als Bindeglied zwischen der stationären Suchttherapie und der sozialen und beruflichen Wirklichkeit der Außenwelt. In der Adaption ist es möglich, sich schrittweise von dem geschützten, strukturierten und persönlich eingebundenen Rahmen der stationären Fachklinik auf das „ganz normale Leben draußen“ vorzubereiten und die dazu nötigen Zwischenschritte zu bewältigen. Aus unseren Erfahrungen ist dieser Übergang für die meisten Rehabilitanden angstbesetzt und verunsichernd und bedeutet folglich auch eine höhere Rückfallgefährdung. Hier bietet unsere Adaptionseinrichtung entsprechende Unterstützung und Hilfestellung. Wir führen unsere Rehabilitanden ein Stück weiter auf dem Weg zur Erwerbsfähigkeit und „von der Erwerbsfähigkeit zur Erwerbstätigkeit.“ (vgl.: Barchewitz et. al., Berichte zur Fachtagung „Adaption“ vom 01.03.95, Fachklinik Holstein Lübeck). Wir beabsichtigen damit, zusätzlich zur gebesserten oder weitgehend wiederhergestellten Erwerbsfähigkeit, zur Stabilisierung des Behandlungserfolges beizutragen und gleichzeitig den Forschungsergebnissen Rechnung zu tragen, die die Wichtigkeit der beruflichen Rehabilitation für die Abstinenzerhaltung unterstreichen. Die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit ist der mit Abstand wichtigste, positive Faktor für langfristige Abstinenz und soziale Eingliederung.

Anreise & Umgebung

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2 Min zu Fuß

Luftlinie, Gehzeit geschätzt. Bewertungen: Google.