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Asklepios Fachklinikum Brandenburg Psychiatrische Tagesklinik für Kinder und Jugendliche Potsdam
Krankenhaus

Asklepios Fachklinikum Brandenburg Psychiatrische Tagesklinik für Kinder und Jugendliche Potsdam

Rudolf-Breitscheid-Straße 12, 14482 Potsdam

20
Betten
1
Fachabteilungen
534
Fälle / Jahr
2023
Qualitätsbericht

534 Patientenfälle pro Jahr

laut Qualitätsbericht 2023
  • 71tagsüber, ohne Nacht(teilstationär)· 13 %
  • 463ambulant, ohne Aufnahme(ambulant)· 87 %
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Was Patient:innen sagen

3,0
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„Ich habe positive Erfahrungen mit der Asklepios Klinik in Potsdam gemacht. Auch wenn man zunächst auf einer Warteliste steht, fühlt man sich hier nicht allein gelassen. Man erhält recht regelmäßig – etwa alle drei Wochen – einen Gesprächstermin, und bei Bedarf kann man anrufen und bekommt Unterstützung. Gerade in einer schwierigen Zeit ist es sehr beruhigend zu wissen, dass man nicht einfach „abgehakt“ wird. Das Team ist freundlich, verständnisvoll und bemüht, für einen da zu sein. Natürlich hat man hier keine wöchentlichen Termine wie in einer klassischen Therapiepraxis. Trotzdem ist die Betreuung eine große Hilfe, um die Zeit zu überbrücken, bis man einen festen Therapieplatz gefunden hat. Insgesamt fühlt man sich ernst genommen und gut begleitet. Über den Aufenthalt in der Tagesklinik kann ich noch nichts berichten, warten noch auf einen Platz.“

M.E. · vor 8 Monaten

„Es war sehr schön da und ich bin froh das das erlebt habe“

Maximilian · vor 4 Jahren

Über die Einrichtung

Die tagesklinische Behandlung ist bei vielen psychischen Erkrankungen des Kindes- und Jugendalters möglich. Es bedeutet, dass die jungen Patienten morgens von zu Hause aus in die Klinik kommen, den Tag in der Klinik verbringen und am Nachmittag wieder nach Hause fahren, um den Rest des Tages bei ihrer Familie zu bleiben. Das hat den Vorteil, dass das gewohnte Umfeld für die Patienten erhalten bleiben kann. Auch kann die Familie gut in die Veränderungsprozesse eingebunden werden. Es gibt aber Situationen, in denen genau dies eine zu große Belastung für die Patienten darstellt (weil vielleicht der Weg zu weit ist oder ein ständiger Wechsel zwischen sehr verschiedenen Orten zu anstrengend ist). Dies muss in einem Ambulanzgespräch im Vorfeld geklärt werden, ob dann eine Therapie in der Tagesklinik oder vollstationär wirksamer ist. IHR WEG ZU UNS Bei einem Anliegen können Sie sich an unsere Institutsambulanzen in Brandenburg, Rathenow oder Potsdam wenden und dort einen Gesprächstermin vereinbaren. Sind Sie mit Ihren Kind oder Jugendlichen bereits in kinder- und jugendpsychiatrischer Behandlung, kann eine Überweisung durch diese ärztlichen Kollegen direkt, ohne Ambulanztermin, erfolgen. In dem gemeinsamen Gespräch in der Ambulanz möchten wir Sie, Ihr Kind und die derzeitigen Schwierigkeiten kennen lernen, um dann mit Ihnen gemeinsam nächste Schritte zu erarbeiten. Es wird geklärt werden, ob eine teil- oder vollstationäre Behandlung notwendig ist oder ambulante Maßnahmen hilfreich sein können. Ihre Fragen werden, soweit möglich, beantwortet werden. GANZ AUF SIE ABGESTIMMT: UNSER BEHANDLUNGSANGEBOT Ist es notwendig, dass Ihr Kind teilstationär behandelt wird, haben Sie, bzw. Ihr Kind, die Möglichkeit die Station vorher zu besichtigen oder dort zu hospitieren. Kommt es dann zur geplanten Aufnahme wird mit Ihnen und Ihren Kind bzw. Jugendlichen das Behandlungsziel festgelegt. Ziel einer Behandlung sollte sein, dass es zu einer positiven Einstellung zur eigenen Person mit Wachstum und Selbstverwirklichung kommt. Oft muss an Kompetenzen zur Bewältigung von Umweltanforderungen und an einer angemessenen Realitätswahrnehmung gearbeitet werden. Ihrem Kind soll eine in sich stimmige Persönlichkeitsentwicklung ermöglicht werden bzw. die Basis dafür geschaffen werden. Unser Team Auf der Station arbeitet ein Team aus verschiedenen Berufsgruppen in enger Kooperation zusammen. Zu diesem Team gehören Ärzte, Psychologen, Erzieher, Krankenpfleger, Sozialarbeiter, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Kunst- und Musiktherapeuten. Diese Vielfalt ist uns wichtig, um Ihrem Kind möglichst viele verschiedene Ansatzmöglichkeiten für die Therapie zu bieten. Welche Therapien konkret zum Einsatz kommen, wird im Behandlerteam entschieden. Es kommen alle anerkannten und wissenschaftlich belegten Psychotherapieverfahren zum Einsatz. Wir orientieren uns dabei an den aktuellen Leitlinien der für uns zuständigen Fachgesellschaften. Neben dem Stationsalltag wird mit Einzelgesprächen, ggfs. Spieltherapieangeboten, Familiengesprächen, Gruppentherapie, Kreativtherapie und ggfs. auch tiergestützten Therapieangeboten gearbeitet. Der erste Schritt: die richtige Diagnostik Zu Beginn des Aufenthaltes steht eine Diagnostikphase, da wir Ihr Kind erst einmal richtig kennen lernen müssen mit seinen Stärken, aber auch den Schwierigkeiten, die eine Behandlung notwendig machen. In dieser Zeit werden aber auch schon erste therapeutische Maßnahmen umgesetzt werden. Der therapeutische Weg Faktoren, die helfen einen Veränderungsprozess in Gang zu setzen, sind eine gute, vertrauensvolle therapeutische Beziehung, aber auch Aktivierung von positiven Eigenschaften, die Auseinandersetzung mit den Problemen (z.B. Konflikten mit Gleichaltrigen, Vermeidungsverhalten, das sich auch auf der Station zeigt) und dann das Erleben auch tatsächlich Schwierigkeiten überwinden zu können. Dazu ist Motivation und auch Mut notwendig. Unser Stationsmilieu mit einem wertschätzenden und respektvollen Umgang miteinander soll den notwendigen Rahmen dafür bieten. Da nicht nur die Familie und die Gleichaltrigen für Kinder und Jugendliche wichtig sind, sondern auch der Bereich Schule, gibt es auf dem Klinikgelände das „Lerntherapeutische Zentrum“, in dem eine dem Störungsbild und Leistungsstand angepasste Beschulung möglich ist. Ist es notwendig, dass ein Veränderungsprozess auch medikamentös unterstützt werden muss, werden Sie in die Entscheidung mit einbezogen und über das empfohlene Medikament gründlich aufgeklärt. Die Anwendung des Medikaments erfolgt erst nach Ihrer Zustimmung. Ihre Familie ist uns wichtig Uns ist wichtig Sie aktiv in den Behandlungsprozess mit einzubeziehen und mit Ihnen und Ihrem Kind gemeinsam Lösungen zu finden, da wir davon ausgehen, dass Sie die Experten für Ihre Kinder sind. Wir denken, dass die meisten psychischen Probleme mehrfache Ursachen haben. Oft sind sie ein Ausdruck fehlgeschlagener Lösungsversuche. So individuell wie die möglichen Ursachen müssen auch die Lösungen sein, die wir mit Ihnen und Ihrem Kind erarbeiten. Neue Wege zu beschreiten ist bekanntlich nicht einfach, aber wir werden Sie dabei begleiten. Die regelmäßige Teilnahme an Familiengesprächen und Ihre Erreichbarkeit sind uns deshalb auch besonders wichtig. Der Weg zurück in den Alltag Gegen Ende der Behandlung werden wir mit Ihnen gemeinsam erarbeiten, was Ihr Kind und Sie brauchen, um den erfolgreichen Weg auch nach der Behandlung fortsetzen zu können. Gemeinsam mit Ihnen werden die Maßnahmen vorbereitet werden. Dies kann eine intensive Kooperation mit der Schule oder dem Kindergarten bedeuten oder im Einzelfall eventuell auch Unterstützungsangebote des Jugendamtes beinhalten oder die Fortsetzung einer ambulanten Psychotherapie. Die Zusammenarbeit mit der Jugendhilfe Ist der Lebensmittelpunkt eines Kindes oder Jugendlichen nicht in der Herkunftsfamilie, sondern in einer stationären Jugendhilfeeinrichtung, ist uns die Zusammenarbeit mit dem Bezugssystem genauso wichtig, wie mit der Herkunftsfamilie.

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  1. 1
    Potsdam, Alt Nowawes
    Haltestelle4,0(9)
    80 m
    2 Min
  2. 2
    Potsdam, Rathaus Babelsberg
    Bushaltestelle
    170 m
    3 Min

Luftlinie, Gehzeit geschätzt. Bewertungen: Google.