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ICD-10 · G45.9

Zerebrale transitorische Ischämie, nicht näher bezeichnet

10 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 10 deutschen Städten – 131 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
10
Städte
10
Bundesländer
8
Fälle / Jahr
131

Über diese Diagnose

Zerebrale transitorische Ischämie, nicht näher bezeichnet wird in Deutschland von 10 Fachabteilungen in 10 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 131 Fälle dem ICD-10-Code G45.9 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Zerebrale transitorische Ischämie, nicht näher bezeichnet – behandelnde Städte

  • Heiligenstadt42
  • Waldkirchen23
  • Delmenhorst15
  • Wadern12
  • Brackenheim10
  • Tönning9
  • Arnsberg9
  • Murnau6
  • Frankfurt am Main5
  • Rahel-Straus-Str.0

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Zerebrale transitorische Ischämie, nicht näher bezeichnet fragen.

Innere Medizin Haus St. Vincenz Heiligenstadt (Eichsfeld Klinikum Haus Reifenstein, Haus St. Vincenz Heiligenstadt) in Heiligenstadt dokumentiert mit 42 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Zerebrale transitorische Ischämie, nicht näher bezeichnet.

Klinisch verwandt

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