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ICD-10 · S83.42

Verstauchung und Zerrung des Kniegelenkes: Distorsion des tibialen Seitenbandes [Innenband]

76 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 70 deutschen Städten – 4 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
76
Städte
70
Bundesländer
14
Fälle / Jahr
4

Über diese Diagnose

Verstauchung und Zerrung des Kniegelenkes: Distorsion des tibialen Seitenbandes [Innenband] wird in Deutschland von 76 Fachabteilungen in 70 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 4 Fälle dem ICD-10-Code S83.42 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Verstauchung und Zerrung des Kniegelenkes: Distorsion des tibialen Seitenbandes [Innenband] – behandelnde Städte

  • Ueckermünde4
  • Schleswig0
  • Heide0
  • Herzberg0
  • Hameln0
  • Düsseldorf0
  • Viersen-Süchteln0
  • Dinslaken0
  • Mechernich0
  • Wermelskirchen0
  • Münster0
  • Rheda-Wiedenbrück0

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Erste 50 von 76 Fachabteilungen angezeigt.

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Verstauchung und Zerrung des Kniegelenkes: Distorsion des tibialen Seitenbandes [Innenband] fragen.

Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (AMEOS Klinikum Ueckermünde) in Ueckermünde dokumentiert mit 4 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Verstauchung und Zerrung des Kniegelenkes: Distorsion des tibialen Seitenbandes [Innenband].

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