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ICD-10 · I66

Verschluss und Stenose zerebraler Arterien ohne resultierenden Hirninfarkt

304 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 219 deutschen Städten – 209 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
304
Städte
219
Bundesländer
16
Fälle / Jahr
209

Über diese Diagnose

Verschluss und Stenose zerebraler Arterien ohne resultierenden Hirninfarkt wird in Deutschland von 304 Fachabteilungen in 219 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 209 Fälle dem ICD-10-Code I66 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Verschluss und Stenose zerebraler Arterien ohne resultierenden Hirninfarkt – behandelnde Städte

  • Stuttgart64
  • Geldern42
  • Essen30
  • Berlin17
  • Halle (Saale)9
  • Kriegsbergstraße8
  • Osnabrück7
  • Recklinghausen6
  • Pfaffenhofen6
  • Bremen4
  • Bochum4
  • Hamburg4

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Erste 50 von 304 Fachabteilungen angezeigt.

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Verschluss und Stenose zerebraler Arterien ohne resultierenden Hirninfarkt fragen.

Klinik für Altersmedizin und Frührehabilitation (St.-Clemens-Hospital Geldern) in Geldern dokumentiert mit 42 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Verschluss und Stenose zerebraler Arterien ohne resultierenden Hirninfarkt.

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