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ICD-10 · T39

Vergiftung durch nichtopioidhaltige Analgetika, Antipyretika und Antirheumatika

807 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 543 deutschen Städten – 302 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
807
Städte
543
Bundesländer
16
Fälle / Jahr
302

Über diese Diagnose

Vergiftung durch nichtopioidhaltige Analgetika, Antipyretika und Antirheumatika wird in Deutschland von 807 Fachabteilungen in 543 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 302 Fälle dem ICD-10-Code T39 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Vergiftung durch nichtopioidhaltige Analgetika, Antipyretika und Antirheumatika – behandelnde Städte

  • Werler Straße19
  • Heilbronn11
  • Elise-Averdieck-Str.11
  • Schleswig10
  • Aachen10
  • Deggendorf9
  • Lüneburg9
  • Lübeck9
  • Moltkestraße9
  • Nürnberg8
  • Köln8
  • Kiel7

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Erste 50 von 807 Fachabteilungen angezeigt.

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Vergiftung durch nichtopioidhaltige Analgetika, Antipyretika und Antirheumatika fragen.

Klinik für Kinderheilkunde (Pädiatrie) (Johanniter Kliniken Hamm) in Werler Straße dokumentiert mit 19 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Vergiftung durch nichtopioidhaltige Analgetika, Antipyretika und Antirheumatika.

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