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ICD-10 · K26.5

Ulcus duodeni: Chronisch oder nicht näher bezeichnet, mit Perforation

411 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 308 deutschen Städten – 71 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
411
Städte
308
Bundesländer
16
Fälle / Jahr
71

Über diese Diagnose

Ulcus duodeni: Chronisch oder nicht näher bezeichnet, mit Perforation wird in Deutschland von 411 Fachabteilungen in 308 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 71 Fälle dem ICD-10-Code K26.5 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Ulcus duodeni: Chronisch oder nicht näher bezeichnet, mit Perforation – behandelnde Städte

  • Berlin12
  • Ravensburg7
  • Osnabrück6
  • Halle (Saale)5
  • Augsburg5
  • Göttingen4
  • Würzburg4
  • Heidelberg4
  • Fürth4
  • Vechta4
  • Stade4
  • Gera4

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Erste 50 von 411 Fachabteilungen angezeigt.

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Ulcus duodeni: Chronisch oder nicht näher bezeichnet, mit Perforation fragen.

Allgemein-, Visceral – und Thoraxchirurgie (Oberschwabenklinik, St. Elisabethen-Klinikum Ravensburg) in Ravensburg dokumentiert mit 7 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Ulcus duodeni: Chronisch oder nicht näher bezeichnet, mit Perforation.

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