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ICD-10 · K26.6

Ulcus duodeni: Chronisch oder nicht näher bezeichnet, mit Blutung und Perforation

45 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 42 deutschen Städten – 0 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
45
Städte
42
Bundesländer
13
Fälle / Jahr
0

Über diese Diagnose

Ulcus duodeni: Chronisch oder nicht näher bezeichnet, mit Blutung und Perforation wird in Deutschland von 45 Fachabteilungen in 42 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 0 Fälle dem ICD-10-Code K26.6 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Ulcus duodeni: Chronisch oder nicht näher bezeichnet, mit Blutung und Perforation – behandelnde Städte

  • Lübeck0
  • Hann. Münden0
  • Wolfsburg0
  • Hannover0
  • Osnabrück0
  • Quakenbrück0
  • Vechta0
  • Duisburg0
  • Münster0
  • Recklinghausen0
  • Herford0
  • Trier0

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Behandelnde Fachabteilungen

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Ulcus duodeni: Chronisch oder nicht näher bezeichnet, mit Blutung und Perforation fragen.

Klinik für Chirurgie (Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck) in Lübeck dokumentiert mit 0 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Ulcus duodeni: Chronisch oder nicht näher bezeichnet, mit Blutung und Perforation.

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