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ICD-10 · T61

Toxische Wirkung schädlicher Substanzen, die mit essbaren Meerestieren aufgenommen wurden

58 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 57 deutschen Städten – 0 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
58
Städte
57
Bundesländer
11
Fälle / Jahr
0

Über diese Diagnose

Toxische Wirkung schädlicher Substanzen, die mit essbaren Meerestieren aufgenommen wurden wird in Deutschland von 58 Fachabteilungen in 57 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 0 Fälle dem ICD-10-Code T61 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Toxische Wirkung schädlicher Substanzen, die mit essbaren Meerestieren aufgenommen wurden – behandelnde Städte

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Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Toxische Wirkung schädlicher Substanzen, die mit essbaren Meerestieren aufgenommen wurden fragen.

Klinik für Innere Medizin I mit den Schwerpunkten Gastroenterologie, Hepatologie, Pneumologie, internistische Intensivmedizin, Endokrinologie, Infektiologie, Rheumatologie, Ernährungs- und Altersmedizin (Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel) in Kiel dokumentiert mit 0 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Toxische Wirkung schädlicher Substanzen, die mit essbaren Meerestieren aufgenommen wurden.

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