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ICD-10 · M65.95

Synovitis und Tenosynovitis, nicht näher bezeichnet: Beckenregion und Oberschenkel [Becken, Femur, Gesäß, Hüfte, Hüftgelenk, Iliosakralgelenk]

37 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 37 deutschen Städten – 8 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
37
Städte
37
Bundesländer
10
Fälle / Jahr
8

Über diese Diagnose

Synovitis und Tenosynovitis, nicht näher bezeichnet: Beckenregion und Oberschenkel [Becken, Femur, Gesäß, Hüfte, Hüftgelenk, Iliosakralgelenk] wird in Deutschland von 37 Fachabteilungen in 37 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 8 Fälle dem ICD-10-Code M65.95 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Synovitis und Tenosynovitis, nicht näher bezeichnet: Beckenregion und Oberschenkel [Becken, Femur, Gesäß, Hüfte, Hüftgelenk, Iliosakralgelenk] – behandelnde Städte

  • Fulda4
  • Auf dem Schafsberg4
  • Bremen0
  • Düsseldorf0
  • Mülheim an der Ruhr0
  • Neuss0
  • Aachen0
  • Bonn0
  • Gelsenkirchen0
  • Münster0
  • Herne, Westf0
  • Bad Hersfeld0

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Synovitis und Tenosynovitis, nicht näher bezeichnet: Beckenregion und Oberschenkel [Becken, Femur, Gesäß, Hüfte, Hüftgelenk, Iliosakralgelenk] fragen.

Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin (Herz-Jesu-Krankenhaus Fulda) in Fulda dokumentiert mit 4 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Synovitis und Tenosynovitis, nicht näher bezeichnet: Beckenregion und Oberschenkel [Becken, Femur, Gesäß, Hüfte, Hüftgelenk, Iliosakralgelenk].

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