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ICD-10 · M66.26

Spontanruptur von Strecksehnen: Unterschenkel [Fibula, Tibia, Kniegelenk]

206 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 184 deutschen Städten – 132 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
206
Städte
184
Bundesländer
16
Fälle / Jahr
132

Über diese Diagnose

Spontanruptur von Strecksehnen: Unterschenkel [Fibula, Tibia, Kniegelenk] wird in Deutschland von 206 Fachabteilungen in 184 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 132 Fälle dem ICD-10-Code M66.26 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Spontanruptur von Strecksehnen: Unterschenkel [Fibula, Tibia, Kniegelenk] – behandelnde Städte

  • Köln20
  • Wetter9
  • Olsberg8
  • Oldenburg7
  • Stuttgart6
  • An der Lutter6
  • Am Emanuelsberg5
  • Wörth an der Donau5
  • Nürnberg5
  • Arnstadt5
  • Martin-Luther-Straße5
  • Brettreichstraße5

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Erste 50 von 206 Fachabteilungen angezeigt.

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Spontanruptur von Strecksehnen: Unterschenkel [Fibula, Tibia, Kniegelenk] fragen.

Klinik für Chirurgie II – Unfall- und Wiederherstellungschirurgie (Cellitinnen-Krankenhaus St. Franziskus) in Köln dokumentiert mit 15 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Spontanruptur von Strecksehnen: Unterschenkel [Fibula, Tibia, Kniegelenk].

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