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ICD-10 · Q17.8

Sonstige näher bezeichnete angeborene Fehlbildungen des Ohres

54 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 50 deutschen Städten – 11 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
54
Städte
50
Bundesländer
12
Fälle / Jahr
11

Über diese Diagnose

Sonstige näher bezeichnete angeborene Fehlbildungen des Ohres wird in Deutschland von 54 Fachabteilungen in 50 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 11 Fälle dem ICD-10-Code Q17.8 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Sonstige näher bezeichnete angeborene Fehlbildungen des Ohres – behandelnde Städte

  • Mönchengladbach6
  • Hamburg5
  • Göttingen0
  • Hannover0
  • Hildesheim0
  • Oldenburg0
  • Bremen0
  • Krefeld0
  • Aachen0
  • Köln0
  • Düren0
  • Dortmund0

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Erste 50 von 54 Fachabteilungen angezeigt.

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Sonstige näher bezeichnete angeborene Fehlbildungen des Ohres fragen.

Klinik für Hals-, Nasen-, Ohren-Heilkunde (Kliniken Maria Hilf Mönchengladbach) in Mönchengladbach dokumentiert mit 6 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Sonstige näher bezeichnete angeborene Fehlbildungen des Ohres.

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