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ICD-10 · Q52.8

Sonstige näher bezeichnete angeborene Fehlbildungen der weiblichen Genitalorgane

12 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 11 deutschen Städten – 9 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
12
Städte
11
Bundesländer
9
Fälle / Jahr
9

Über diese Diagnose

Sonstige näher bezeichnete angeborene Fehlbildungen der weiblichen Genitalorgane wird in Deutschland von 12 Fachabteilungen in 11 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 9 Fälle dem ICD-10-Code Q52.8 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Sonstige näher bezeichnete angeborene Fehlbildungen der weiblichen Genitalorgane – behandelnde Städte

  • Jena9
  • Hannover0
  • Köln0
  • Erlangen0
  • Homburg0
  • Berlin0
  • Greifswald0
  • Friedrichroda0
  • Tübingen0
  • Kriegsbergstraße0
  • Beethovenstr.0

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Behandelnde Fachabteilungen

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Sonstige näher bezeichnete angeborene Fehlbildungen der weiblichen Genitalorgane fragen.

Klinik für Kinderchirurgie (Universitätsklinikum Jena) in Jena dokumentiert mit 9 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Sonstige näher bezeichnete angeborene Fehlbildungen der weiblichen Genitalorgane.

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