Alle Diagnosen
ICD-10 · D80.3

Selektiver Mangel an Immunglobulin-G-Subklassen [IgG-Subklassen]

25 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 22 deutschen Städten – 39 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
25
Städte
22
Bundesländer
7
Fälle / Jahr
39

Über diese Diagnose

Selektiver Mangel an Immunglobulin-G-Subklassen [IgG-Subklassen] wird in Deutschland von 25 Fachabteilungen in 22 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 39 Fälle dem ICD-10-Code D80.3 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Selektiver Mangel an Immunglobulin-G-Subklassen [IgG-Subklassen] – behandelnde Städte

  • Rahel-Straus-Str.12
  • Bamberg10
  • Salzdahlumer Straße7
  • Hannover6
  • Herne4
  • Würzburg0
  • Berlin0
  • Aue0
  • Jena0
  • Regensburg0
  • Pattbergstrasse0
  • Solitudestraße0

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Selektiver Mangel an Immunglobulin-G-Subklassen [IgG-Subklassen] fragen.

Klinik für Neonatologie, Pädiatrische Intensivmedizin, Kinderkardiologie, Pädiatrische Pneumologie und Allergologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin (Klinikum Oldenburg) in Rahel-Straus-Str. dokumentiert mit 12 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Selektiver Mangel an Immunglobulin-G-Subklassen [IgG-Subklassen].

Klinisch verwandt

Diagnosen, die in denselben Fachabteilungen mitbehandelt werden.