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ICD-10 · C77.4

Sekundäre und nicht näher bezeichnete bösartige Neubildung: Inguinale Lymphknoten und Lymphknoten der unteren Extremität

646 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 364 deutschen Städten – 448 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
646
Städte
364
Bundesländer
16
Fälle / Jahr
448

Über diese Diagnose

Sekundäre und nicht näher bezeichnete bösartige Neubildung: Inguinale Lymphknoten und Lymphknoten der unteren Extremität wird in Deutschland von 646 Fachabteilungen in 364 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 448 Fälle dem ICD-10-Code C77.4 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Sekundäre und nicht näher bezeichnete bösartige Neubildung: Inguinale Lymphknoten und Lymphknoten der unteren Extremität – behandelnde Städte

  • Essen36
  • Hamburg31
  • Tübingen23
  • Dorbaumstraße22
  • Berlin20
  • Kerpener Straße16
  • München15
  • Oldenburg14
  • Regensburg13
  • Hannover11
  • Bremserstr.10
  • Venusberg-Campus10

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Erste 50 von 646 Fachabteilungen angezeigt.

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Sekundäre und nicht näher bezeichnete bösartige Neubildung: Inguinale Lymphknoten und Lymphknoten der unteren Extremität fragen.

Klinik für Dermatologie (Universitätsklinikum Essen) in Essen dokumentiert mit 25 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Sekundäre und nicht näher bezeichnete bösartige Neubildung: Inguinale Lymphknoten und Lymphknoten der unteren Extremität.

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