Alle Diagnosen
ICD-10 · I45.6

Präexzitations-Syndrom

527 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 399 deutschen Städten – 1.705 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
527
Städte
399
Bundesländer
16
Fälle / Jahr
1.705

Über diese Diagnose

Präexzitations-Syndrom wird in Deutschland von 527 Fachabteilungen in 399 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 1.705 Fälle dem ICD-10-Code I45.6 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Präexzitations-Syndrom – behandelnde Städte

  • Bremen75
  • München70
  • Konstanz61
  • Charitéplatz53
  • Göttingen45
  • Geissweg40
  • Delmenhorst40
  • Martinistraße37
  • Würzburg34
  • Hannover33
  • Domagkstr.32
  • Krefeld31

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Erste 50 von 527 Fachabteilungen angezeigt.

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Präexzitations-Syndrom fragen.

Klinik für strukturelle und angeborene Herzfehler/Kinderkardiologie (Klinikum Links der Weser) in Bremen dokumentiert mit 49 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Präexzitations-Syndrom.

Klinisch verwandt

Diagnosen, die in denselben Fachabteilungen mitbehandelt werden.