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ICD-10 · D39

Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens der weiblichen Genitalorgane

1.000 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 643 deutschen Städten – 1.591 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
1.000
Städte
643
Bundesländer
16
Fälle / Jahr
1.591

Über diese Diagnose

Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens der weiblichen Genitalorgane wird in Deutschland von 1.000 Fachabteilungen in 643 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 1.591 Fälle dem ICD-10-Code D39 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens der weiblichen Genitalorgane – behandelnde Städte

  • Berlin158
  • München39
  • Frankfurt37
  • Stuttgart36
  • Marchioninistraße31
  • Hamburg31
  • Tübingen30
  • Landshuter Straße27
  • Kirrberger Straße25
  • Oldenburg, Oldb25
  • Nürnberg25
  • Mannheim24

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Erste 50 von 1.000 Fachabteilungen angezeigt.

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens der weiblichen Genitalorgane fragen.

Klinik für Pädiatrie m.S. Onkologie und Hämatologie (Charité - Universitätsmedizin Berlin) in Berlin dokumentiert mit 38 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens der weiblichen Genitalorgane.

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