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ICD-10 · G45.22

Multiple und bilaterale Syndrome der extrazerebralen hirnversorgenden Arterien: Komplette Rückbildung innerhalb von 1 bis 24 Stunden

70 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 69 deutschen Städten – 98 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
70
Städte
69
Bundesländer
13
Fälle / Jahr
98

Über diese Diagnose

Multiple und bilaterale Syndrome der extrazerebralen hirnversorgenden Arterien: Komplette Rückbildung innerhalb von 1 bis 24 Stunden wird in Deutschland von 70 Fachabteilungen in 69 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 98 Fälle dem ICD-10-Code G45.22 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Multiple und bilaterale Syndrome der extrazerebralen hirnversorgenden Arterien: Komplette Rückbildung innerhalb von 1 bis 24 Stunden – behandelnde Städte

  • Essen35
  • Stade16
  • Vilsbiburg16
  • Bad Neuenahr-Ahrweiler11
  • Sinsheim10
  • Osnabrück6
  • Herrsching4
  • Duisburg0
  • Frechen0
  • Wermelskirchen0
  • Marl0
  • Herne, Westf0

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Erste 50 von 70 Fachabteilungen angezeigt.

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Multiple und bilaterale Syndrome der extrazerebralen hirnversorgenden Arterien: Komplette Rückbildung innerhalb von 1 bis 24 Stunden fragen.

Klinik für Neurologie (Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid) in Essen dokumentiert mit 35 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Multiple und bilaterale Syndrome der extrazerebralen hirnversorgenden Arterien: Komplette Rückbildung innerhalb von 1 bis 24 Stunden.

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