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ICD-10 · D03.4

Melanoma in situ der behaarten Kopfhaut und des Halses

64 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 53 deutschen Städten – 172 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
64
Städte
53
Bundesländer
15
Fälle / Jahr
172

Über diese Diagnose

Melanoma in situ der behaarten Kopfhaut und des Halses wird in Deutschland von 64 Fachabteilungen in 53 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 172 Fälle dem ICD-10-Code D03.4 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Melanoma in situ der behaarten Kopfhaut und des Halses – behandelnde Städte

  • München24
  • Berlin17
  • Münster11
  • Chemntiz10
  • Dresden9
  • Essen8
  • Prof.-Ernst-Nathan-Str.8
  • Ludwig-Erhard-Strasse7
  • Prießnitzweg7
  • Ulm6
  • Bochum6
  • Würzburg5

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Erste 50 von 64 Fachabteilungen angezeigt.

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Melanoma in situ der behaarten Kopfhaut und des Halses fragen.

Fachabteilung Dermatochirurgie (Artemed Fachklinik München) in München dokumentiert mit 16 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Melanoma in situ der behaarten Kopfhaut und des Halses.

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