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ICD-10 · O08.9

Komplikation nach Abort, Extrauteringravidität und Molenschwangerschaft, nicht näher bezeichnet

40 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 40 deutschen Städten – 4 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
40
Städte
40
Bundesländer
14
Fälle / Jahr
4

Über diese Diagnose

Komplikation nach Abort, Extrauteringravidität und Molenschwangerschaft, nicht näher bezeichnet wird in Deutschland von 40 Fachabteilungen in 40 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 4 Fälle dem ICD-10-Code O08.9 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Komplikation nach Abort, Extrauteringravidität und Molenschwangerschaft, nicht näher bezeichnet – behandelnde Städte

  • Würzburg4
  • Neustadt am Rübenberge0
  • Cloppenburg0
  • Georgsmarienhütte0
  • Bremerhaven0
  • Düsseldorf0
  • Mönchengladbach0
  • Oberhausen0
  • Oberausen0
  • Leverkusen0
  • Wipperfürth0
  • Gütersloh0

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Komplikation nach Abort, Extrauteringravidität und Molenschwangerschaft, nicht näher bezeichnet fragen.

Frauenklinik und Poliklinik (UKW - Universitätsklinikum Würzburg) in Würzburg dokumentiert mit 4 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Komplikation nach Abort, Extrauteringravidität und Molenschwangerschaft, nicht näher bezeichnet.

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