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ICD-10 · H90.8

Kombinierter Hörverlust durch Schallleitungs- und Schallempfindungsstörung, nicht näher bezeichnet

70 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 61 deutschen Städten – 121 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
70
Städte
61
Bundesländer
16
Fälle / Jahr
121

Über diese Diagnose

Kombinierter Hörverlust durch Schallleitungs- und Schallempfindungsstörung, nicht näher bezeichnet wird in Deutschland von 70 Fachabteilungen in 61 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 121 Fälle dem ICD-10-Code H90.8 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Kombinierter Hörverlust durch Schallleitungs- und Schallempfindungsstörung, nicht näher bezeichnet – behandelnde Städte

  • Ernst-Grube-Straße23
  • Ulm12
  • Halle (Saale)10
  • Freiburg9
  • Dresden9
  • Oldenburg8
  • Heidelberg7
  • Alfredstraße7
  • Würzburg6
  • Dessau-Roßlau5
  • Leipzig5
  • Rudolf-Virchow-Straße4

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Erste 50 von 70 Fachabteilungen angezeigt.

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Kombinierter Hörverlust durch Schallleitungs- und Schallempfindungsstörung, nicht näher bezeichnet fragen.

Universitätsklinik und Poliklinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie (Universitätsklinikum Halle (Saale)) in Ernst-Grube-Straße dokumentiert mit 23 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Kombinierter Hörverlust durch Schallleitungs- und Schallempfindungsstörung, nicht näher bezeichnet.

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