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ICD-10 · I42.7

Kardiomyopathie durch Arzneimittel oder sonstige exogene Substanzen

139 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 110 deutschen Städten – 18 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
139
Städte
110
Bundesländer
15
Fälle / Jahr
18

Über diese Diagnose

Kardiomyopathie durch Arzneimittel oder sonstige exogene Substanzen wird in Deutschland von 139 Fachabteilungen in 110 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 18 Fälle dem ICD-10-Code I42.7 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Kardiomyopathie durch Arzneimittel oder sonstige exogene Substanzen – behandelnde Städte

  • Dresden5
  • Südring5
  • Kaiserslautern4
  • Aachen4
  • Hannover0
  • Bad Rothenfelde0
  • Osnabrück0
  • Bremen0
  • Düsseldorf0
  • Krefeld0
  • Köln0
  • Frechen0

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Erste 50 von 139 Fachabteilungen angezeigt.

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Kardiomyopathie durch Arzneimittel oder sonstige exogene Substanzen fragen.

Klinik für Innere Medizin und Kardiologie (Herzzentrum Dresden) in Dresden dokumentiert mit 5 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Kardiomyopathie durch Arzneimittel oder sonstige exogene Substanzen.

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