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ICD-10 · D59.3

Hämolytisch-urämisches Syndrom

180 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 137 deutschen Städten – 92 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
180
Städte
137
Bundesländer
16
Fälle / Jahr
92

Über diese Diagnose

Hämolytisch-urämisches Syndrom wird in Deutschland von 180 Fachabteilungen in 137 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 92 Fälle dem ICD-10-Code D59.3 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Hämolytisch-urämisches Syndrom – behandelnde Städte

  • Hamm19
  • Hannover12
  • Münster12
  • Bayreuth8
  • Stuttgart8
  • Heidelberg7
  • Kriegsbergstraße6
  • Berlin6
  • Memmingen6
  • Venusberg-Campus4
  • Regensburg4
  • Stade0

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Erste 50 von 180 Fachabteilungen angezeigt.

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Hämolytisch-urämisches Syndrom fragen.

Klinik für Innere Medizin III – Nephrologie, Angiologie, Hochdruckzentrum DHL®, Hämo- und Peritonealdialyse, Immunologie, Osteologie (St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen) in Hamm dokumentiert mit 19 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Hämolytisch-urämisches Syndrom.

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